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Termin

21. Juni 2010, 18 Uhr: Projektbüro U-Westend, Adlerstraße 41, Dortmund

Kontakt

Darija Simunovic

Projektleitung U-Westend

Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft

Raum 4.305

Emil-Figge-Straße 50

44227 Dortmund

Tel: (0231)  755-6566

 

Link

 

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Das sich dynamisch ordnende Archiv: Projektpräsentation mit Prof. Kurt Wettengl

Im "sich dynamisch ordnende Archiv", ein Projekt der Dortmunder Kunststudierenden Sarah Hübscher, Elvira Neuendank und Uwe Schrader, finden sich Bilder, die den Dortmunder Stadtteil Westend über die vergangenen Jahrzehnte bis ins Jahr 2010 zeigen und so einen Blick auf die Entwicklung des Quartiers ermöglichen. Am Montag (21. Juni) präsentieren Prof. Kurt Wettengl, Direktor des Museums am Ostwall, und die drei Studenten im Projektbüro U-Westend das Archiv das erste Mal der Öffentlichkeit. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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Die Besucher erhalten die Möglichkeit, sich unmittelbar mit dem Archiv auseinanderzusetzen, in ihm zu stöbern und die Bilder nach eigenen Kriterien zu sortieren. Der starren Archivordnung wird so entgegengewirkt und der traditionelle Archivbegriff aufgebrochen. Zum Abschluss der Veranstaltung ist eine Ortsbesichtigung des Quartiers und des U geplant, um eine direkte Gegenüberstellung der Bilder und der realen Orte zu ermöglichen.

 

"Das sich dynamisch ordnende Archiv“ ist Teil des Kulturhauptstadtprojektes "U-Westend: Ein Projekt kultureller Bildung im Stadtumfeld des 'Dortmunder U’“, das ab 10. Juli in einer zweimonatigen Ausstellung im U präsentiert wird. Es richtet sich an die Dortmunder Stadtöffentlichkeit, insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Westend sowie an Schulklassen, ansässige Vereine und Institutionen vor Ort. Die Bildersammlung soll Aufschluss über die Veränderungen in Architektur, Infrastruktur, Begrünung und den gesellschaftlichen Wandel des Stadtteils geben.

 

12 x 7 x 7 Meter große Installation vor der Reinoldikirche

Der Diskussionsabend findet im Rahmen des 2010-Projekts "Sehen lernen“ statt. Noch bis zum 23. Juni steht eine 12 x 7 x 7 Meter große mobile Installation auf der Kampstraße in Höhe der Stadtkirche St.Reinoldi und nimmt den zukünftigen Boulevard Kampstraße in den Fokus. Ergänzend zur Sehstation werden zehn farbige überdimensionale Fenster im Stadtraum platziert. Zahlreiche Führungen, Workshops, Stadtspaziergänge, Exkursionen und Diskussionen begleiten die Sehstation in Dortmund.