Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation


Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Nebeninhalt

Termin

Vorpremiere von "Westend Portraits": 11. Juni 2010, ganztägig im U

Ausstellung "U-Westend": 10. Juli bis 19. September 2010 im U

Kontakt

Darija Simunovic

Projektleitung U-Westend

Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft

Raum 4.305

Emil-Figge-Straße 50

44227 Dortmund

Tel: (0231)  755-6566

 

Link

 

Hauptinhalt

Westend Portraits: Vorpremiere während der Sommerakademie RUHR.2010

Im Rahmen des Projekts U-Westend führt der in Köln lebende Foto- und Videokünstler Martin Brand eine künstlerische Milieuuntersuchung des industriell geprägten Dortmunder Stadtteils Westend durch. Dabei konzentriert er sich auf die männlich dominierte Jugendszene des Viertels und deren Alltagskultur. Es entstehen filmische und fotografische Portraits für die 2009 in Köln begonnene Werkreihe "Portraits of Young Men". Eine Videoinstallation der Portraits wird am Freitag (11. Juni) im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Sommerakademie RUHR.2010 auf der Hochschuletage des U sehen sein.

Den Abschluss der Sommerakademie bildet eine Podiumsdiskussion am 11. Juni um 18.30 Uhr im Harenberg City-Center. Alexander Alvaro, Jens Geier, Jutta Haug, Jürgen Klute und Dr. Renate Sommer, alle Mitglieder des Europaparlaments, sowie Prof. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der Ruhr.2010 GmbH, werden die Ergebnisse der Akademie gemeinsam Revue passieren lassen. Die Videoinstallation von Martin Brands "Westend Portraits“ bildet den künstlerischen Höhepunkt der Veranstaltung. Gleichzeitig gibt sie einen Vorgeschmack auf das, was Besucher ab dem 10. Juli in der Ausstellung "U-Westend“ des Seminars für Kunst und Kunstwissenschaft erwartet.

 

Ehemaliger Student der TU Dortmund

Martin Brand ist ehemaliger  Student der TU Dortmund. In den vergangenen Jahren realisierte er eine Reihe von Projekten, bei denen er von Beobachtungen und Überlegungen zu gesellschaftlich-sozialen wie auch politischen Vorgängen und Zuständen ausging. Themen wie Jugendkultur, Identitätssuche, Orientierung an Vorbildern, Beeinflussung durch Medien und Werbung, Cliquen- und Szenebildung, Gruppenhierarchien und Gewalt spielen inhaltlich eine zentrale Rolle. Seine Arbeiten wurden auf zahlreichen nationalen wie internationalen Ausstellungen und Festivals gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.