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Termin

16. April 2010, 19 Uhr: Fritz-Henzler-Haus, Geschwister-Scholl-Straße 33-37, Dortmund

Kontakt

Dr. Klaus Kock

Sozialforschungsstelle Dortmund

Evinger Platz 17

44339 Dortmund

Tel: (0231) 8596-143

 

Link

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Selbständig in echt - Buchvorstellung am 16. April im Fritz-Henßler-Haus

Wer weiß eigentlich, unter welchen Bedingungen viele Freie und Selbstständige im Ruhrgebiet arbeiten? Ist bekannt, dass zahlreiche Veranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr 2010 von Freiberuflern und Solo-Selbstständigen getragen werden? Mit dem Buch "Selbstständig - Abschied vom Mythos" möchte die Freien- und Selbstständigengruppe in ver.di, Bezirk Dortmund, auf die Situation von Freiberuflern aufmerksam machen. Am 16. April lädt sie um 19 Uhr zu einer Buchvorstellung ins Fritz-Henßler-Haus.

Selbstständig in echt In Berichten aus dem wahren Leben schildern Freie und Selbstständige, was sie dazu bewegt, die freie Tätigkeit dem Angestelltendasein vorzuziehen. Es wird aber auch deutlich, wie prekär die Situation etwa der Kulturschaffenden häufig ist. Das Buch enthält mehr als 30 Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Berufsbereichen und zu unterschiedlichen Themen, die in ihrer Gesamtheit ein facettenreiches Bild des Berufslebens von Freien und Selbstständigen ergeben.

 

Im Rahmen der Buchvorstellung werden einzelne Autoren Kostproben aus dem Buch vorlesen. Auf der Bühne des Fritz-Henßler-Hauses werden außerdem die "Sperrsitze", eine Dortmunder Kabarettgruppe, ihr Können unter Beweis stellen. Für die richtigen Töne sorgt die Oldieband "Diggers" aus Unna. Im Verlauf der Veranstaltung haben Besucher die Gelegenheit, mit den Autoren in Kontakt zu treten und sich mit ihnen auszutauschen. Der Eintritt ist frei.

 

Ziel: Die Interessenvertretung Freier und Selbstständiger zu stärken

Seit Mai 2006 gibt es die Freien- und Selbstständigengruppe in ver.di, Bezirk Dortmund, nun schon. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessenvertretung der Freien und Selbstständigen zu stärken. In der Überzeugung, dass nur gut informierte und selbstbewusst auftretende "Freie" sich erfolgreich für bessere Existenz- und Arbeitsbedingungen einsetzen können, will die Gruppe durch regelmäßige Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung beitragen.