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Termin

Eröffnungsveranstaltung: 28. September 2009 ab 14 Uhr in der DASA, Dortmund

2. Tag: 29. September 2009, 9.30 Uhr bis 18 Uhr, HGC Gebäude, Ruhr-Universität Bochum

3. Tag: 30. September 2009, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr, HGC Gebäude, Ruhr-Universität Bochum

Kontakt

Dipl.-Soz. Wiss. Marco Förster

GB 04/148

Universitätsstraße 150

44780 Bochum

Tel: (0234) 32-25167

 

Link

 

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Strukturwandel zu Metropolen? – Erste Regionalkonferenz der deutschen Soziologie

Der Wandel von Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft soll während der Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) untersucht werden. Ein Verbund von Soziologien der drei Ruhrgebietsuniversitäten und der FernUniversität Hagen lädt interessierte Soziologinnen und Soziologen ein, über das Ruhrgebiet als Metropolregion sowie über den kulturellen und wirtschaftlichen Wandel dieser Metropole zu diskutieren. Eröffnet wird die drei Tag dauernde Veranstaltung am Montag (28.9.) um 14 Uhr in der DASA.

Strukturwandel_zu_Metropolen1

In insgesamt vier Plena werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz in das Themenspektrum "Strukturwandel zu Metropolen" eingeführt. Jeweils ein Soziologe der vier beteiligten Universitäten hat sich dabei um ein Plenum hauptverantwortlich gekümmert. Los geht es bereits am ersten Tag mit der "Europäisierung und Regionalisierung als Raumbezüge gesellschaftlichen Wandels". Organisiert von Prof. Holger Lengfeld der FernUniversität Hagen, geht es hier um die Bedeutung von Regionen im Zuge der gesellschaftlichen Europäisierung.

 

Von der TU ist Prof. Ronald Hitzler dabei

Von der TU Dortmund ist Prof. Ronald Hitzler als Organisator eines Plenums an der Regionalkonferenz beteiligt. Am Dienstag (29.9.) zwischen 9.30 Uhr und 12 Uhr wird er zusammen mit Kollegen über die "Event-Kultur als Element des Strukturwandels" diskutieren. "Dabei möchte ich mich mit meinen Kollegen vor allen Dingen darüber austauschen, inwieweit Events gegenwärtig verstärkt als kultureller 'Kitt' fungieren", erklärt Hitzler. "Denn bei Events erleben Menschen sich ja noch als zusammengehörig, während sie sich sonst in einer hyperkomplexen Gesellschaft mehr oder minder vereinzelt gegenüberstehen."

 

Im Anschluss an die Plena können sich die Teilnehmer der Konferenz am Dienstagnachmittag und Mittwochvormittag in 13 Panelveranstaltungen mit weiteren  Themenbereichen auseinandersetzen, bevor die Konferenz am Mittwochnachmittag um 14 Uhr mit der Podiumsdiskussion "Von rauchenden Schlöten zur ökologischen Modellregion – das Ruhrgebiet vor einer zweiten Chance?" zu Ende geht.

 

Die erste Regionalkonferenz der DGS richtet sich an alle in Deutschland und anderen Ländern tätigen Soziologen. Anmelden können sich Interessierte über die Homepage der DGS.