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Studieninteressierte sollten unabhängig von ihrer finanziellen Situation, ihrem sozialen Status oder ihrer Herkunft die gleichen Bildungschancen haben. Die TU Dortmund bietet daher vielfältige Unterstützungsangebote: So erhalten im Rahmen des Deutschlandstipendiums derzeit 228 Studierende eine monatliche Zahlung. Bei der Stipendienfeier konnten sie kürzlich ihre Förderer kennenlernen.
Mit dem Programm „NRWege ins Studium“, das das Referat Internationales eingeworben hat, können Geflüchtete vor und während des Studiums unterstützt werden. Schnell und unkompliziert hat die Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund zudem im vergangenen Frühjahr Studierenden, die vom Krieg gegen die Ukraine betroffen sind, mit insgesamt 10.000 Euro geholfen. Auch Wissenschaftler*innen, die durch den Krieg gegen die Ukraine bedroht sind, bietet die TU Dortmund derzeit Gastaufenthalte an, sodass sie weiter forschen können.
Weitere Neuigkeiten aus dem Januar erfahren Sie in diesem Infobrief.
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