Technische Universität Dortmund
15.08.2026

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Exzellenzstrategie: Zweite Förderlinie


Liebe Mitglieder der TU Dortmund,

im Wettbewerb der Exzellenzstrategie konnte sich das Ruhrgebiet verbessern und wird ab 2026 drei statt zwei Exzellenzcluster beheimaten. Leider ist es trotz dieses Erfolgs nicht möglich, dass sich die Universitätsallianz Ruhr – bestehend aus der TU Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen – in der zweiten Förderlinie als „Exzellenzverbund“ bewirbt. Dies war eine Wunschkonstellation, auf die wir seit geraumer Zeit gemeinsam hingearbeitet haben.

Um dennoch die Spitzenforschung im Ruhrgebiet weiter zu stärken und Kooperationen weiterzuentwickeln, haben wir uns in den vergangenen beiden Wochen dazu entschlossen, die verbliebene Chance in dem Wettbewerb zu nutzen: Die Ruhr-Universität Bochum und die TU Dortmund werden sich in der zweiten Förderlinie um den Titel als „Exzellenzverbund“ in einer Zweier-Konstellation bewerben.

Wir sind bestrebt, die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Universitätsallianz Ruhr in allen Bereichen weiterzubetreiben, sei es in Forschung, Lehre und Verwaltung oder in Querschnittsthemen wie Transfer, Internationales, Karriereförderung, Diversität oder Nachhaltigkeit. Der nun geplante bilaterale Antrag auf Förderung in der Exzellenzstrategie soll diese Kooperation ergänzen, nicht ersetzen.

Der Zeitplan für unser Vorhaben ist straff: Schon im November muss der Antrag eingereicht werden. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass uns dies dank der bewährten engen Zusammenarbeit auch unter den geänderten Bedingungen gelingen wird. Viele Ideen, die wir bereits gemeinsam in der UA Ruhr entwickelt haben, können wir in dieser Bewerbung aufgreifen.

Wie schon in den vergangenen Monaten werden wir an der TU Dortmund Fakultäten und Verwaltung in diesen Prozess einbinden. Im Denk- und Schreibteam für die Exzellenzstrategie waren bisher schon alle Bereiche vertreten. Es gilt zudem weiterhin die Einladung, die wir bei der hochschulöffentlichen Präsentation am vergangenen Donnerstag ausgesprochen haben: Wer eine gute Idee hat, wie gemeinsame Strukturen für Spitzenforschung gestaltet werden könnten, darf diese gern zeitnah einbringen.

Mit den besten Grüßen

Manfred Bayer, Rektor

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Excellence Strategy: Second Funding Line


Dear Members of TU Dortmund University,

The Ruhr region was able to improve its performance in the Excellence Strategy competition and will be home to three Clusters of Excellence from 2026 instead of two. Unfortunately, despite this success, it is not possible for the University Alliance Ruhr - consisting of TU Dortmund University, Ruhr University Bochum and the University of Duisburg-Essen - to apply as a “Consortium of Excellence” in the second funding line. This was the constellation that we had wished for and have been working towards together for quite some time.

Nevertheless, in order to further strengthen cutting-edge research in the Ruhr region and to further develop collaborations, we have decided in the course of the past two weeks to seize the remaining opportunity in the competition: TU Dortmund University and Ruhr University Bochum will apply for the title of “Consortium of Excellence” as two partners in the second funding line.

We strive to continue the successful cooperation in the University Alliance Ruhr in all areas, be it in research, teaching and administration or in cross-cutting issues such as transfer, international affairs, career development, diversity or sustainability. The planned bilateral application for funding in the Excellence Strategy is intended to supplement this cooperation, not to replace it.

The timeline for our project is tight: the application must be submitted as early as November. However, we are confident that, thanks to our proven close cooperation, we will succeed even under the modified conditions. Many of the ideas that we have already developed together in the UA Ruhr can be taken up in this application.

As in previous months, we will involve the departments and the administration of TU Dortmund University in this process. All areas have already been represented on our Excellence Strategy thinking and writing team. I would also like to reiterate the invitation I made during last week’s university-wide presentation: Anyone with ideas on how to establish joint structures for top-level research is invited to share them in due time.

With best regards

Manfred Bayer, President