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ich lade Sie herzlich zum nächsten Vortrag der Reihe INITIALZÜNDUNG ein, die regelmäßig Nobelpreisträger*innen an die TU Dortmund bringt. Am 11. November 2025 um 16 Uhr ist Professor Stefan W. Hell im Audimax der TU Dortmund zu Gast.
Unter dem Titel „Wie man eine vermeintliche naturwissenschaftliche Grenze überwindet… und was man daraus machen kann“ spricht Professor Stefan W. Hell darüber, wie aus einer verwegenen Idee bahnbrechende Wissenschaft wird – und wie Neugier und Mut unser Verständnis der Natur verändern können.
Sein Lebensweg zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man an eine Idee glaubt. Als junger Forscher stellte er eine jahrzehntelang akzeptierte physikalische Grenze infrage – die Auflösungsgrenze des Lichtmikroskops. Mit der von ihm entwickelten STED-Mikroskopie gelang es ihm, das Auflösungsvermögen optischer Mikroskope entscheidend zu erweitern und Strukturen sichtbar zu machen, die zuvor als unsichtbar galten. Für diese herausragende Leistung wurde Stefan W. Hell 2014 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit, in einer offenen Diskussionsrunde Fragen zu stellen und mit Professor Stefan W. Hell ins Gespräch zu kommen.
Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist bis zum 4. November unter www.tu-dortmund.de/iz möglich.
Ich freue mich sehr, Sie bei diesem spannenden Vortrag begrüßen zu dürfen!
Ihr Prof. Manfred Bayer Rektor
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