Technische Universität Dortmund
15.08.2026

Please find the English version below.

Nobelpreisträger Prof. Stefan W. Hell


Liebe TU-Mitglieder,
liebe Studierende,

ich lade Sie herzlich zum nächsten Vortrag der Reihe INITIALZÜNDUNG ein, die regelmäßig Nobelpreisträger*innen an die TU Dortmund bringt. Am 11. November 2025 um 16 Uhr ist Professor Stefan W. Hell im Audimax der TU Dortmund zu Gast.

Unter dem Titel „Wie man eine vermeintliche naturwissenschaftliche Grenze überwindet… und was man daraus machen kann“ spricht Professor Stefan W. Hell darüber, wie aus einer verwegenen Idee bahnbrechende Wissenschaft wird – und wie Neugier und Mut unser Verständnis der Natur verändern können.

Sein Lebensweg zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man an eine Idee glaubt. Als junger Forscher stellte er eine jahrzehntelang akzeptierte physikalische Grenze infrage – die Auflösungsgrenze des Lichtmikroskops. Mit der von ihm entwickelten STED-Mikroskopie gelang es ihm, das Auflösungsvermögen optischer Mikroskope entscheidend zu erweitern und Strukturen sichtbar zu machen, die zuvor als unsichtbar galten. Für diese herausragende Leistung wurde Stefan W. Hell 2014 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit, in einer offenen Diskussionsrunde Fragen zu stellen und mit Professor Stefan W. Hell ins Gespräch zu kommen.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist bis zum 4. November unter
www.tu-dortmund.de/iz möglich.

Ich freue mich sehr, Sie bei diesem spannenden Vortrag begrüßen zu dürfen!

Ihr
Prof. Manfred Bayer
Rektor

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Nobel Laureate Prof. Stefan W. Hell


Dear TU Members,
Dear Students:

I cordially invite you to the next lecture of the INITIALSPARK series, which regularly brings Nobel Prize laureates to TU Dortmund University. On 11 November 2025 at 4 p.m., Professor Stefan W. Hell will be our guest at the Audimax of TU Dortmund University.

Under the title “Wie man eine vermeintliche naturwissenschaftliche Grenze überwindet… und was man daraus machen kann, Professor Stefan W. Hell will talk about how a bold idea can become groundbreaking science – and how curiosity and courage can change our understanding of nature.

His life story is an impressive example of what is possible when you believe in an idea. As a young researcher, he questioned a physical limit that had been accepted for decades – the resolution limit of the light microscope. With the STED microscopy he developed, he succeeded in significantly expanding the resolution of optical microscopes and made structures visible that were previously considered invisible. For this outstanding achievement, Stefan W. Hell was awarded the Nobel Prize in Chemistry in 2014.

Following the lecture, an open discussion invites to ask questions and talk to Professor Stefan W. Hell.

Registration for this event is possible until 4 November at www.tu-dortmund.de/iz.

I am looking forward to welcoming you to this exciting lecture!

Best regards,
Prof. Manfred Bayer
President