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Digitaler Sommer­abend zu Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Online via Zoom
Veran­stal­tungs­art:
  • Digitale Ver­an­stal­tung
  • Diskussion
  • Podiumsdiskussion

Welche Be­deu­tung hat die aktuelle Diskussion um Wissen­schafts­kommunikation für Forschende und ih­re For­schung? Diese Fra­ge steht im Mit­tel­punkt des di­gi­ta­len Sommerabends für promovierte Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler der UA Ruhr.

Im Rah­men des Sommerabends tauschen sich Ex­per­tin­nen und Experten aus Wis­sen­schaft, Wissenschafts­forschung und Wissenschafts­journalismus zur Ver­ant­wor­tung von For­schenden in der Gesell­schaft aus und diskutieren unter an­de­rem folgende Fragen:

  1. Was wird unter Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion verstanden? Warum ist sie für For­schung und Forschende relevant?
  2. Welche Aus­wir­kungen hat die Initiative #FactoryWisskomm auf die For­schung?
  3. Leistet Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion einen Beitrag zur eigenen Forschungsreputation? Wird sie auch als Forschungsleistung anerkannt?
  4. Welche Be­deu­tung hat Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion für die eigene Forschungskarriere?

Folgende Ex­per­tin­nen und Experten nehmen an der Podiumsdiskussion teil:

  • Prof. Holger Wormer, Professor für Jour­na­lis­tik an der TU Dort­mund, Schwer­punkt Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus
  • Prof. Julika Griem, Direktorin des Kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Instituts Essen (KWI) und Vizepräsidentin der DFG
  • Dr. Jan-Hendrik Kamlage, Leiter Forschungs­gruppe Partizipation und Trans­for­ma­tion
  • Dr. Nicolas Wöhrl, Wissenschaftskommunikator (Podcast „Methodisch inkorrekt!“) und Physiker
  • Beatrice Lugger, Direktorin des Nationalen Instituts für Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion (NaWik) und Mitglied in der #FactoryWisskomm

Nach der Podiumsdiskussion besteht die Mög­lich­keit zum Aus­tausch mit anderen Teil­neh­men­den.

Der Sommer­abend der Research Academy Ruhr richtet sich an alle promovierten Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler der drei UA Ruhr-Uni­ver­si­tä­ten (TU Dort­mund, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen). Anmeldeschluss ist der 10. Juni.

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.