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Ausstellung „doing photography"

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Museum Ostwall im Dortmunder U, MO_Schaufenster (Etage 5), Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund
Veran­stal­tungs­art:
  • Ausstellung
  • tu | kultur: Ausstellung
  • Ausstel­lungs­projekt

Die Ausstellung „doing photography“ zeigt Fotografien als verbindende Medien zwischen Kunst und Alltag. Zu sehen sind fotografische Positionen aus der Sammlung des Museum Ostwall gemeinsam mit aktuellen künstlerischen Fotobuch-Projekten der regionalen Fotobuchszene. Die kostenlose Veranstaltung versteht sich dabei als Treffpunkt für Akteur*innen rund um das Thema Fotografie.

„doing photography“ zeigt eine Auswahl aus der Sammlung des Museum Ostwall mit Arbeiten u.a. von Andreas Langfeld, Adrian Paci, Beate Passow, Martin Brand, Dieter Roth und Timm Ullrichs, die sich in ihren medialen Formen unterscheiden: Diarahmen auf Leuchttischen, Bildschirme, Fotopapiere, Zeitungspapier und C-Prints. Besondere Aufmerksamkeit bekommt das Medium des künstlerischen Fotobuchs. Zu sehen sind dabei aktuelle Arbeiten von Absolvent*innen der FH Dortmund. 

Photobook Festival am 4. August

Im Ramen von „doing photography“ findet zum Fotobuch zusätzlich ein Festival statt. Am Donnerstag, 4. August, steht das Museum Ostwall von 14 bis 20 Uhr im Zeichen der Fotografie: Marcel Haupt, Sarah Kastrau, Felix Schmale und Johannes Schriek geben Einblicke in ihre fotografische Arbeit, das Duo Katja Stuke und Oliver Sieber öffnet seine mobile ANT!FOTO-Bar, der Dortmunder Verlag Kettler hält einen Publisher Talk, die Kultur- und Designwissenschaftlerin Miriam Hüning gibt einen Impuls. Publikationen u.a. vom DOCKS COLLECTIVE sind Teil der Photobookfair im FLUX-IN auf Ebene 4. Das Finale bestreitet Frederic Lezmi, künstlerischer Leiter vom PhotoBookMuseum in Köln: In der Reihe „Kleiner Freitag“ beschließt er das Festival mit seinem Vortrag „Photobooks for All! Partizipative Potentiale eines Mediums“.

Kollaboration und Kontext

Die  Ausstellung wurde kuratiert von Dr. Sarah Hübscher (PH Karlsruhe) und Dr. Elvira Neuendank (TU Dortmund, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik). „doing photography“ ist ein kollaboratives Projekt von TU Dortmund, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, der FH Dortmund und dem Frappanz_Kollektiv kultureller Freiheiten e.V. Es wird zudem gefördert vom Freunde des Museums Ostwall e. V.  

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.