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Sowohl als Auch: Body-Bilder – von body shaming bis body positivity

Beginn: Veranstaltungsort: Universitäts­bibliothek TU Dortmund, Vogelpothsweg 76, 44227 Dortmund
Veran­stal­tungs­art:
  • Vortrag
  • Diskussion

Die Veranstaltungsreihe „Sowohl als Auch“ des Gleichstellungsbüros der TU Dortmund setzt sich im Juni mit Körperwahrnehmungen auseinander. Dazu trifft die Autorin und Influencerin Sandra Wurster auf Prof. Elke Grimminger-Seidensticker, Professorin für Sportdidaktik an der Technischen Universität Dortmund.

„Sowohl als Auch“ ist eine Veranstaltungsreihe des Gleichstellungsbüros, die einerseits das Augenmerk auf die Geschlechter- und Diversitätsforschung an der TU Dortmund richtet und andererseits aktuelle Diskurse innerhalb gleichstellungsorientierter Bewegungen aufnimmt. Das Format setzt an gesellschaftlichen Debatten an und bringt sie mit wissenschaftlichen Fragen zusammen. Ein übergeordnetes Thema, das aus den verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird, ist dabei das verbindende Element. Theorie und Praxis, Kultur und Wis­sen­schaft werden aufeinander bezogen, so dass Synergieeffekte entstehen. In der Veranstaltung „Body-Bilder“ geht es um das Thema Körperwahrnehmungen.

Der Körper und seine Form sind ein gesellschaftliches Dauerthema. Täglich werden vor allem Frauen und Mädchen mit den herrschenden Schönheits- und Schlankheitsidealen konfrontiert. Besonders in sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook oder YouTube werden die Eindrücke des „perfekten“ Körpers inszeniert.  Auf der anderen Seite entwickelt die Body-Positivity-Bewegung Gegenstrategien zu body shaming und Schlankheitswahn. Sie kritisiert die vorherrschenden Schönheitsideale und ruft zu einem liebevolleren Umgang mit dem Körper sowie zur Akzeptanz und Toleranz von Verschiedenheit auf. Eine der führenden Aktivistinnen dieser Bewegung in Deutschland ist Sandra Wurster. Sie ist Gründerin das Labels „Bauchfrauen“ und hat im April ihr erstes Buch veröffentlicht.

Als Professorin für Sportdidaktik an der TU Dortmund hat Prof. Elke Grimminger-Seidensticker unter anderem das Phänomen des gefühlten Übergewichts im Kindesalter untersucht. Ihre Forschung verdeutlicht, dass es vor allem junge Mädchen sind, die sich trotz Normal- oder sogar Untergewicht zu dick fühlen.

In der Veranstaltung treffen beide Frauen aufeinanderund berichten von ihren Zugängen zum Thema Körperbilder.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.