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Schichtwechsel - Dis­ser­ta­ti­ons­prei­se und neue Fellows am KWI

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Gartensaal, Goethestraße 31, 45128 Essen
Veran­stal­tungs­art:
  • Auszeichnung/Ehrung

Bereits zum zehnten Mal vergibt der Förderverein des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) den jährlich innerhalb der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (UAR) ausgelobten Dis­ser­ta­ti­ons­preis Kul­tur­wissen­schaften. In diesem Jahr werden die Medien- und Kulturwissenschaftlerin Eva Schauerte sowie der Philosoph Kevin Liggieri für ihre exzellenten Arbeiten geehrt.

Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis erhält Eva Schauerte, die mit ihrer Dissertation „Lebensführungen. Eine Medien- und Kulturgeschichte der Beratung“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) promoviert hat. Der zweitplatzierte Kevin Liggieri erhält 1.500 Euro für seine ebenfalls an der RUB eingereichte Dissertation „Zur Kultur- und Begriffsgeschichte der ‚Anthropotechnik‘. Eine Untersuchung programmatischer Diskurse zwischen ‚Menschenzucht‘ und ‚Menschenbehandlung‘“.

Unter dem Motto „Schichtwechsel“ bietet die diesjährige Verleihung der beiden Dis­ser­ta­ti­ons­prei­se einen besonderen Rahmen: Im Anschluss an die Preisvergabe stellen sich neue KWI-Fellows vor, die ab April ihre Arbeit am KWI aufnehmen. KWI-Direktorin Julika Griem leitet und moderiert die Veranstaltung.

Teilnahme:

Wir bitten um eine Anmeldung per . Anmeldeschluss ist der 10. April 2019.

Veranstalter:

Eine Veranstaltung des KWI in Kooperation mit dem Verein zur Förderung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), unterstützt von der Stiftung für Kul­tur­wissen­schaften.

 

Über den Dis­ser­ta­ti­ons­preis Kul­tur­wissen­schaften:

Der Förderverein des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) und die Stiftung für Kul­tur­wissen­schaften vergeben seit 2009 den Dis­ser­ta­ti­ons­preis Kul­tur­wissen­schaften für her­vor­rag­ende Dissertationen in den Geistes-, Sozial- und Kul­tur­wissen­schaften der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (UAR). Mit dem Preis wollen Förderverein und Stiftung die interuniversitäre Arbeit des Forschungskollegs unterstützen und den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Kul­tur­wissen­schaften fördern. Der Preis für die erstplatzierte Arbeit ist mit 3.000 Euro dotiert, der für die zweitplatzierte Arbeit mit 1.500 Euro.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.