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„Rethinking (Im)material Heritage in the Age of Cultural Transfer“: Workshop und Round-Table

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Campus Stadt der TU Dort­mund im Dort­mun­der U, Orchesterzentrum NRW
Veran­stal­tungs­art:
  • Workshop
  • Kulturveranstaltung
  • Konzert

Der Workshop mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Heritage Studies, Kunstgeschichte, Musikethnologie und interkultureller Praxis stellt exemplarische Konzepte und Projekte vom indigenen Kulturerbe der australischen Aborigines bis zu den kulturpolitischen Debatten über die Rolle der UNESCO vor.

Kulturelles Erbe, sei es immaterielles, sei es materielles Erbe, ist in vielfältige Deutungs- und Kommunikationszusammenhänge vernetzt. Dabei sind die Herausforderungen am Beginn des 21. Jahrhunderts durchaus komplex. Stichworte sind: Migration und Globalisierung, aber auch Krieg und Zerstörung oder Exil und Beheimatung. Umso wichtiger sind adäquate Konzepte der Beschreibung und Bewertung sowie zeitgemäße Projekte des Umgangs. Dabei spielen gerade kollaborative und experimentelle Ansätze eine immer wichtigere Rolle, die den Trägerinnen und Trägern sowie Vermittlerinnen und Vermittlern von kulturellem Erbe neben den bewahrenden Institutionen eine Stimme geben. 

Von 14 Uhr bis 16.30 Uhr finden im Campus Stadt der TU Dort­mund im Dort­mun­der U ein Workshop sowie ein Round-Table zum Thema „Rethinking (Im)material Heritage in the Age of Cultural Transfer“ mit Dr. Eckehard Pistrick vom Institut für Europäische Musikethnologie der Universität zu Köln und Prof. Barbara Welzel vom Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dort­mund statt.

Der Workshop ist in einem offenen Diskussionsformat gehalten und lädt insbesondere Aktive aus der Dort­mun­der Kulturszene, Pädagogen und Stu­die­ren­de ein, mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen zum Workshop beizutragen.

 

Im Anschluss an den Workshop findet im Orchesterzentrum NRW ein Konzert statt. Dieses beginnt um 17.30 Uhr mit einer Konzerteinführung von Jordi Savall. Das Konzert mit dem Ensemble Orpheus XXI - Dort­mund unter der Leitung von Rebal Alkhodari und Moslem Rahal startet um 18 Uhr.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Universität zu Köln statt. Der Eintritt ist frei.

 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.