Zum Inhalt

Konzert: Dortmunder Legenden – Sakrales und Weltliches aus und für St. Reinoldi

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Ev. Stadtkirche St. Reinoldi Dortmund
Veran­stal­tungs­art:
  • tu | kultur: Konzert
  • Kulturveranstaltung
  • Konzert

Werke des Komponisten Gerard Bunk, Kantor der Stadtkirche St. Reinoldi in Dortmund von 1925 bis zu seinem Tod 1958, stehen im Zentrum dieses Konzertes des Sinfonischen Blasorchesters der TU Dortmund.

 

Gerard Bunks großes Orgelwerk „Legende” op. 29 – eine Art sinfonische Dichtung für Orgel – erklingt dabei als Uraufführung in einer vom Sinfonischen Blasorchester in Auftrag gegebenen Fassung für Sinfonische Blasorchester. Hinzu kommt die selten aufgeführte zweite Bunk-„Legende” op. 55a für Orgel und Blechbläserquartett. Unter der Leitung von Constantin Hesselmann zeigt das Sinfonische Blasorchester eine große stilistische Bandbreite und kombiniert geistliche und weltliche Werke verschiedener Epochen: Giovanni Gabrielis berühmte „Sonata pian‘ e forte” wird ebenso zu hören sein wie Max Bruchs „Romanze” für Viola; zu modern arrangierten Renaissancetänzen von Michael Praetorius gesellen sich Werke von Jan Van der Roost, Arthur Bliss und Hubert Parry. Die Solisten sind der Organist Manfred Schwendner (Kantor der Marienkirche Dortmund) sowie Ann-Sophie Cristea (Viola).

Zum Sinfonischen Blasorchester

Das Sinfonische Blasorchester (SBO) wurde 2001 von Studierenden um den Dirigenten Marcus Sieverdingbeck gegründet. Im Jahr 2009 übernahm Constantin Hesselmann die Leitung des Orchesters. Das Ensemble zählt heute über 50 Mitglieder. Das SBO möchte zeigen, dass es abseits der üblichen Klischees eine moderne sinfonische Blasmusik gibt, die begeistern kann. Die Programme der SBO-Konzerte spiegeln die ganze Vielfalt der Literatur für Blasorchester wider, wobei ein Schwerpunkt auf anspruchsvoller Originalliteratur für Blasorchester liegt. Bearbeitungen und unterhaltsame Werke runden das Repertoire ab. Das SBO widmet sich darüber hinaus auch neuartigen Konzertprojekten mit anderen Ensembles. Eine wei­tere Besonderheit sind pädagogische Konzerte, die für Schülerinnen und Schüler in Bläserklassen durchgeführt werden.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.