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TU Dort­mund prä­sen­tiert Aus­stel­lung im Dort­mun­der U

„TRADIGITAL“ verknüpft Analoges mit Digitalem

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zwei Frauen diskutieren über Fotografien, die an einer Wand hängen © Oliver Schaper​/​TU Dort­mund
Die Di­gi­ta­li­sie­rung eröffnet neue Per­spek­tiven. Wie die Aus­stel­lung TRADIGITAL zeigt, sind diese bisweilen verzerrt.

Sollte sich die Malerei von der traditionellen Fläche und Form lösen? Kann Malerei durch das Verschmelzen mit dem „Digitalen“ in einer neuen Form dazu anregen, Realitäten anders zu erfahren und zu hinterfragen? Die Aus­stel­lung „TRADIGITAL“ der TU Dort­mund greift diese Fragen auf und sucht nach Verknüpfungen des Analogen mit dem Digitalen.

Di­gi­ta­li­sie­rung und flimmernde Displays durchziehen unseren Alltag und verändern längst unsere Wahr­neh­mung und unser ästhetisches Empfinden. Die unzähligen Mög­lich­keiten des Digitalen stellen gleichzeitig neue He­raus­for­de­run­gen – auch in der Malerei. Traditionelle und di­gi­ta­le Techniken und Me­di­en stoßen aufeinander und fragen nach dem, was kommt.

Die Aus­stel­lung „TRADIGITAL“ sucht nach Verknüpfungen des Analogen mit dem Digitalen, die zu neuen Erkenntnissen führen, zu unerwarteten oder erwarteten Grenzen oder zu überraschenden Inspirationen. Die hier versammelten un­ter­schied­lichen, meist crossmedialen Positionen zählen zu den For­schungs­er­geb­nissen, die am Arbeitsbereich „Malerei, Digital & Expanded Painting“ des Instituts für Kunst und Materielle Kultur der TU Dort­mund ent­wickelt wurden. Es sind Versuche des Experimentierens, die dazu einladen sollen, durch Malerei wei­tere Wahrnehmungsoptionen oder Wirklichkeiten zu finden. 

Die Aus­stel­lung „TRADIGITAL“ ist bis zum 2. Februar 2020 zu sehen und kann zu den Öff­nungs­zei­ten des Dort­mun­der U besichtigt wer­den: dienstags und mittwochs von 11 bis 18 Uhr, donnerstags und freitags von 11 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.