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mit anschlag. in­ter­na­ti­o­na­le künstlerplakate aus der sammlung leininger

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Dort­mun­der U, Ebene 1, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dort­mund
Veran­stal­tungs­art:
  • Aus­stel­lung
  • tu | kultur
  • tu | kultur: Aus­stel­lung

Die Aus­stel­lung „mit anschlag. in­ter­na­ti­o­na­le künstlerplakate aus der sammlung leininger“ zeigt den Aufstieg des Künstlerplakats zum eigenständigen Medium aus Bild und Schrift.

Kunst und Ökonomie standen und stehen in ei­nem schwierigen (Nicht-)Verhältnis zueinander; dies verhinderte lange, dass Plakate – aufgrund ihrer werbenden Funktion – als Kunst oder gar ei­gen­stän­dige Werkform für Künstlerinnen und Künstler anerkannt wer­den konn­ten. Dies ist umso erstaunlicher als die gestalterischen Mög­lich­keiten des Plakats als gleichzeitigem Träger von Schrift in der Öf­fent­lich­keit auch neue künst­le­ri­sche Dimensionen eröffnen. Erst Picasso – und in sei­nem Sog die Meister der klassischen Moderne – begründeten die Blüte des Künstlerplakats nach dem 2. Weltkrieg; in Deutsch­land war HAP Grieshaber der Pionier des Künstlerplakats.

Die Aus­stel­lung belegt den Aufstieg des Künstlerplakats zum eigenständigen künst­le­ri­schen Medium aus Bild und Schrift, das aus allen Erweiterungen des Kunstbegriffs jeweils nur gestärkt hervorging. Die Exponate entstammen sämtlich der Sammlung des Dort­mun­der Ökonomie-Professors Wolfgang Leininger und spannen einen Bogen von Picasso, Grieshaber und Janssen bis zu Beuys, Kippenberger und Künstlerplakaten aus der DDR. Ebenfalls zu sehen sind Arbeiten von Kunst­stu­die­ren­den, die in einer ge­mein­samen Lehr­ver­an­stal­tung der  Wirtschafts­wissen­schaften und des Arbeitsbereichs Zeichnung und Graphik am Seminar für Kunst und Kunst­wis­sen­schaft der TU Dort­mund ent­stan­den sind.

 

Die Aus­stel­lung „mit anschlag. künstlerplakate aus der sammlung leininger“ ist mit Wiederöffnung des Dort­mun­der U ab dem 1. Juni für Besucherinnen und Besucher ge­öff­net und wird bis Sonntag, 13. Juni 2021 ver­längert.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.