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„Engineering meets Art“ Vernissage an der Fa­kul­tät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

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Besucher der Vernissage schauen sich ein Kunstwerk an, zwei Studierende erklären © Felix Schmale​/​TU Dort­mund

Was geschieht, wenn In­ge­nieur­stu­die­ren­de auf Künst­ler:­innen treffen und zu­sam­men im Rah­men eines in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Seminars künst­le­ri­sche Projekte verwirklichen und Schnittmengen ihrer Ar­beit erforschen?

Das Seminar „Enineering meets Art“ setzt bereits seit 2016 schöpferische Energien frei und ver­än­dert Augen, Ohren und Arbeiten der teil­neh­men­den Stu­die­ren­den. Trotz Pan­de­mie gelang dies auch im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 wieder. Neben Arbeiten zu Hause fanden mit den nötigen Hygiene-Beschränkungen auch im kleinen Rah­men auf dem Cam­pus Praxistage von Engineering meets Art statt, in denen sich die Stu­die­ren­den aus 5 Fa­kul­tä­ten be­geg­nen und mit­ei­nan­der ar­bei­ten konn­ten.

Am 09.07.2021 wurde in einer Vernissage in der BCI-Galerie prä­sen­tiert, was die Stu­die­ren­den im Winter zum The­ma „Grow On“ er­ar­bei­tet hatten: Das Pisaphon, das Klänge mit Erbsen erzeugt, eine Chladnische Klangplatte, ein Werkstoff-Soundquiz, ein Saiten-Ins­tru­ment zum Erleben des Alias-Effektes, ein Hinhör-Rätsel zu Geräuschen des Alltags, die Mikrobenschallplatte 2.0, die die Farbe von Bak­te­ri­en in Töne umwandelt, einen singenden Lotusbrunnen, der mit Gravitation Klänge erzeugt und die 4vibes-Stühle, mit dem man Klänge auch ohne das Gehör erleben kann. Alle Objekte luden zu spielerischen Erkundungen zwischen Musik und Ingenieurwesen ein und wurden von Besucherinnen und Besuchern "bespielt".

Eingeführt durch den Dozenten von Engineering meets Art, Dr. Maik Hester und begleitet durch das von ihm geleitete Ensemble für Neue Kammer­musik an der TU Dort­mund, das zwei Stücke von Rodrigo Ratier - eigens arrangiert für die aktuelle Besetzung des Ensembles - spielte, setzte die Ver­an­stal­tung einen eindrucksvollen, fröhlichen und lebensbejahenden Schlusspunkt des Seminarjahrgangs 2020/21. Und bewies wieder einmal, wie lohnend und kreativ  in­ter­dis­zi­pli­nä­re Lehr­ver­an­stal­tun­gen sind, die die Be­geg­nung und den Dialog Stu­die­ren­der unterschiedlichster Fa­kul­tä­ten unserer Uni­ver­si­tät fördern.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.