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Ausstellung im Bau­kunst­archiv

„Vor dem Bauhaus: Osthaus“ zeigt Vorphase der Bauhauskunst

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© Bau­kunst­archiv NRW
Die TU Dort­mund lädt ins Bau­kunst­archiv zur Ausstellung „Vor dem Bauhaus: Osthaus“.

Die Welt feiert 100 Jahre Bauhaus. Doch schon vor den bedeutenden Umwälzungen des Jahres 1919 gab es Pioniere, die die Moderne entscheidend geprägt haben. Die Ausstellung „Vor dem Bauhaus: Osthaus – Einblicke in eine Fotosammlung“, die am 5. September um 18 Uhr im Bau­kunst­archiv NRW in Dort­mund eröffnet wird, zeigt die Vorphase der Bauhauskunst.

Mit dem „Hagener Impuls“ initiierte der Mäzen Karl Ernst Osthaus wegweisende Beiträge zu den Reformbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts. Die vielfältigen Aktivitäten – gerade die Experimente und Modelle gesellschaftswirksamer Architektur – prägten auch den späten Bauhausgründer Walter Gropius, der eine enge Freundschaft zu Osthaus pflegte. Die Ausstellung thematisiert den kulturellen Impuls moderner Architektur durch Karl Ernst Osthaus, insbesondere seine programmatische Verwendung von Fotografien. Mit ihnen machte Osthaus seine Projekte in­ter­na­tio­nal bekannt und zielte gleichzeitig auf eine neue Wahrnehmung von Bauhauskunst.

Osthaus stark vernetzte Vorgehensweise weiterführend, kooperieren die TU Dort­mund, das Bau­kunst­archiv NRW sowie das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg und zeigen eine Auswahl dieser qualitativen Fotografien. Begleitet wird die Ausstellung von einem Vermittlungsprogramm, das im Bereich Kunstgeschichte der TU Dort­mund mit dem Studiengang Kulturanalyse und Kulturvermittlung konzipiert wird.

Die Vernissage zur Ausstellung „Vor dem Bauhaus: Osthaus – Einblicke in eine Fotosammlung“ findet am Donnerstag, 5. September 2019, um 18 Uhr im Bau­kunst­archiv NRW, Ostwall 7, stattDie Ausstellung ist bis zum 27. Oktober geöffnet und kann zu den Öffnungszeiten des Baukunstarchivs NRW besichtigt werden: dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 20 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung und zur Vernissage ist frei.

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Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

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