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Unternehmensplanspiel für Studierende

Überraschungen im Finale des thyssenkrupp Manager Cups

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Ein Gruppenfoto von sieben Studierenden und Professor Andreas Hoffjan © thyssenkrupp AG
V.l.n.r.: Lisa Sandvoß (thyssenkrupp), das Siegerteam „Specter“ (FH Dortmund) und Prof. Hoffjan (TU Dortmund).

Der nunmehr 12. thyssenkrupp Manager Cup – erneut ausgetragen vom Bereich Unter­nehmens­rechnung und Controlling der TU Dortmund in Kooperation mit der thyssenkrupp AG – wartete mit vielen Überraschungen auf. Bei den zwei Finaltagen am 4. und 5. Juli 2019 im Hauptquartier des Dax-Konzerns thyssenkrupp in Essen wurde das diesjährige Siegerteam ermittelt.

Zuvor wurde das Unternehmensplanspiel, in dem sich Studierende aller Dortmunder Hochschulen als Manager beweisen konnten, in einer vierwöchigen Hauptrunde ausgetragen. Dabei nahmen 95 Teams mit über 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedensten Fachrichtungen wie Wirtschafts­wissen­schaften, Informatik, Logistik, Physik, Mathematik bis hin zu Rehawissenschaften teil. Die 95 Teams wurden in zehn Regionen aufgeteilt, in denen über vier Perioden das jeweils stärkste Team anhand des Aktienkurses ausfindig gemacht wurde.

Dabei sahen sich die Teams zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt: Sie mussten Entscheidungen in den Bereichen Produktion, Personal- und Finanzplanung, Produktentwicklung sowie Marketing und Vertrieb treffen und dabei auf wechselnde Wirtschaftsprognosen und Entwicklungen im In- und Ausland Rücksicht nehmen. Stets war darüber hinaus die Konkurrenz im Blick zu behalten – denn nur die jeweils erstplatzierten Teams wurden zu den Finaltagen nach Essen eingeladen!

Ganz neue Konkurrenzsituation im Finale

Für diese qua­li­fi­zier­ten sich sowohl Studierende von der FH Dortmund als auch der TU Dortmund. Bei den Finaltagen standen sich nun die Besten der Besten gegenüber, sodass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer ganz neuen Konkurrenzsituation konfrontiert waren. Außerdem wurden die Perioden in straffen Zeitintervallen gespielt, sodass Entscheidungen schnell und präzise getroffen werden mussten. Überraschend für die Teilnehmenden: 2019  mussten sie erstmals auch ihre Kommunikationsfähigkeiten unter Beweis stellen. Vor Investoren galt es, das eigene Unternehmen in einer kleinen, aber realitätsnahen Roadshow möglichst gut zu verkaufen, um Wachstumskapital für die Folgeperioden zu akquirieren.

Nach mehrfachen Führungswechseln konnte sich letzten Endes das Team „Specter“ von der FH Dortmund gegen die Konkurrenz durchsetzen. Als besonders erfolgreich erwiesen sich Studierende der Informatik: Sie teilten die ersten drei Plätze unter sich auf. Damit konnte zum ersten Mal überhaupt ein Informatik-Team den „tkMC“ gewinnen. Das Siegerteam freute sich über 1000 Euro Siegprämie, überreicht von Controlling-Professor Andreas Hoffjan (TU Dortmund) und Lisa Sandvoß, Head of Employer Branding bei thyssenkrupp. Darüber hinaus wurde ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro an die übrigen Finalteams gestaffelt nach ihren Platzierungen verteilt.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.