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Land NRW fördert Projekt „Stream UP“ mit 1,8 Millionen Euro

TU Dort­mund bringt Start-ups mit Unternehmen zusammen

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Gruppenfoto vor dem Logo des CET © Aliona Kardash​/​TU Dort­mund
Das „Stream UP“-Team (v.l.): Alessa Näpel (Stadtwerke Menden), Daniel Meyer (FH Südwestfalen), Matthias Thelen (Stadtwerke Menden), Christopher Schwermer (Südwestfalenagentur), Lena-Sophie Steinebrei (CET, TU Dort­mund), Lilian Meller (CET, TU Dort­mund), Kanzler Albrecht Ehlers (TU Dort­mund), Nadine Hyna (Wirtschaftsförderung Arnsberg), Dr. Ronald Kriedel (CET, TU Dort­mund), Martin Zumbusch (Wirtschaftsförderung Arnsberg), Prof. Ewald Mittelstädt (FH Südwestfalen), Bernd Lepski (Wirtschaftsförderung Arnsberg) und Laura Hering (CET, TU Dort­mund).

Auftakt für das Projekt „Stream UP“ des Centrums für Entrepreneurship & Transfer (CET) der TU Dort­mund: Nachdem eine Woche zuvor der Förder­bescheid des Landes NRW über 1,8 Mio. Euro eingegangen war, kamen am 9. Oktober die Akteure zu einem ersten Arbeitstreffen zusammen. „Stream UP“ verbindet die Erfahrung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mit den innovativen Ideen von Start-ups. In dem neuartigen, überregionalen und hochschulübergreifenden Vorhaben werden zukunfts­weisende Geschäftsmodelle aus dem Bereich der Mobilität für Dort­mund und Südwestfalen entwickelt und vorangetrieben.

„Grundlage des Projekts ist eine weite Definition des Mobilitätsbegriffs, der die Bewegung von Personen, Gütern und Daten, aber auch den Transfer von Wissen mit einschließt. Dazu bringen wir junge und erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen. Das verspricht spannende Ergebnisse“, sagt Prof. Andreas Liening. Er leitet gemeinsam mit Kanzler Albrecht Ehlers das Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) der TU Dort­mund, das die Projektförderung eingeworben hat.

„Stream UP“ richtet sich somit an zwei Zielgruppen – an (angehende) Start-ups, die innovative Ideen umsetzen, und an KMU, die sich aktuellen Herausforderungen aus dem Bereich der Mobilität stellen wollen. Insgesamt 30 Teams aus jungen und etablierten Firmen werden im Rahmen des Projekts über maximal 18 Monate bei ihrer Zusammenarbeit begleitet. Sie erwartet ein Programm aus Qualifizierungsangeboten, Netzwerkveranstaltungen, individueller Beratung, virtuellen und realen Räumen zur Ideenentwicklung und intensiver Betreuung durch die Projektverantwortlichen. „Stream UP“ soll als Erfolgsmodell auf andere Regionen übertragen werden und so nachhaltig an zahlreichen Standorten positiv auf den Wissens- und Technologietransfer wirken und Lösungsbeiträge zu den gesellschaftlichen Herausforderungen leisten.

Förderung für drei Jahre

Die Landesregierung fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Regio.NRW – Innovation & Transfer“ für die kommenden drei Jahre mit rund 1,8 Millionen Euro. Neben der TU Dort­mund, bei der die Leitung des Projekts liegt, sind die FH Südwestfalen sowie die Stadtwerke Menden und die Wirtschaftsförderung Arnsberg an „Stream UP“ beteiligt.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.