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Verleihung akademischer Preise im Audimax

TU Dortmund beendet mit Akademischer Jahresfeier ihr Jubiläumsjahr

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Band spielt auf der Bühne, auf der Leinwand im Hintergrund steht "Akademische Jahresfeier 2018" © Martina Hengesbach
Die Big Band „Groove m.b.H.“ begleitete die akademische Jahresfeier musikalisch.

Mit der Akademischen Jahresfeier hat die TU Dortmund am 23. Januar die Feiern zu ihrem 50. Geburtstag abgeschlossen. Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, begrüßte im Audimax rund 1.000 Gäste. Traditionell wurden bei der Jahresfeier zahlreiche Preise verliehen – für hervorragende Abschlussarbeiten und Promotionen sowie herausragendes Engagement in der Lehre.

Im Jahresrückblick der Rektorin wurde deutlich, dass die TU Dortmund weiterhin ein beliebter Studienstandort ist: So blieb die Studierendenzahl im Winter­semester mit rund 34.500 nur knapp unter dem Vorjahresrekord. Erneut waren fast 12 Prozent davon internationale Studierende. „Geflüchtete Syrerinnen und Syrer machen mittlerweile die drittgrößte Gruppe unter den internationalen Studierenden aus“, sagte Prof. Gather. Die Rektorin berichtete außerdem über besondere Erfolge, die die TU Dortmund im vergangenen Jahr verzeichnete: So wurde das Drug Discovery Hub Dortmund (DDHD) eröffnet, und das Exzellenzcluster „RESOLV - Ruhr Explores Solvation“ zur Lösungsmittelforschung – eine Kooperation der TU Dortmund mit der Ruhr-Universität Bochum – wird für weitere sieben Jahre gefördert. Fördergeld fließt auch für das Projekt DoProfiL, das im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ab 2019 für weitere vier Jahre fortgesetzt wird. Mit dem Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr (ML2R) konnte zudem eines von bundesweit vier Zentren für Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz nach NRW geholt werden. In der neuen Forschungseinrichtung bündeln die TU Dortmund, die Universität Bonn und die Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin sowie für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund ihre Expertise.  Ebenfalls eng zusammenarbeiten werden das Fraunhofer IML und die TU Dortmund künftig im neu eröffneten „Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik“. Jüngster Erfolg ist der Zuschlag, den die TU Dortmund vom Land NRW als „Exzellenz Start-up Center“ erhielt. Über fünf Jahre fließen rund 20 Mio. Euro, damit die TU Dortmund die Anzahl und Qualität innovativer Ausgründungen steigern und den Start-ups optimal unter die Arme greifen kann.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Herzstück der Akademischen Jahresfeier waren die Preisverleihungen. Besondere Leistung in der Lehre wurde gleich dreifach mit dem Lehrpreis der TU Dortmund ausgezeichnet: Prof. Insa Melle, Prorektorin Studium, zeichnete Mirko Birkenkamp von der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten in der Kategorie „Studentisches Engagement“ aus. Jana Jungjohann M. Ed. von der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten erhielt den Lehrpreis in der Kategorie „Veranstaltung mit bis zu 60 Teilnehmenden“. In der Kategorie „Veranstaltung mit mehr als 60 Teilnehmenden“ hielt die AStA-Vorsitzende Hannah Rosenbaum die Laudatio auf Prof. Joachim Stolze von der Fakultät Physik.

Guido Baranowski, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund, freute sich, die Preise an die Absolventinnen und Absolventen mit den besten Abschlussarbeiten zu verleihen. Die Preisträgerinnen und Preisträger waren Patrick Mrozek M. Sc., Gary Ferkinghoff M. Sc., Moritz Achternbosch M. Sc., Clara Scherbaum M. Sc., Franziska Kappenberg M. Sc., Benedikt Strakeljahn M. Sc., Fabian Alexander Guhr M. Sc., Bastian Lüttecken M. Sc., Rico Stichmann M. Sc., Tim Mruczkowski M. Sc., Sascha Alexander Keweloh M. Sc., Maren Kläre M. A., Deike Wegner M. Ed., Magdalena Sauer M. Ed., Jacqueline Kather M. Ed. und Thilo Braun M. A.

Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin Forschung, überreichte die Dissertationspreise an 14 herausragende Promovierte: Dr. rer. nat. Constantin Christof, Dr. rer. nat. Sabrina Einecke, Dr. rer. nat. Mimi Gao, Dr. rer. nat. Nico Philipp Piatkowski, Dr. rer. nat. Johanna Isabel Mielke, Dr.-Ing. Christian Marc Lübbert, Dr.-Ing. Patrick Tetenborg, Dr.-Ing. Lena Robitzky, Dr. rer. pol. Manuel Wolff, Dr.-Ing. Mark Bolk, Dr. rer. pol. Gerrit Paul Cziehso, Dr. phil. Melanie Radhoff, Dr. phil. Lena Nentwig und Dr. phil. Mariella Bastian.

Musikalisch begleitet wurde die Festveranstaltung von der Big Band „Groove m.b.H.“ unter Leitung von Michael Kröger. Im Anschluss an das Festprogramm fand ein Empfang in der Mensa statt, zu dem das Rektorat und die Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund eingeladen hatten.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.