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Unternehmensplanspiel für Studierende

thyssenkrupp Manager Cup geht in eine neue Runde

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Eine große Gruppe junger Erwachsener geht über einen Steg über einer Wasserfläche vor dem Thyssenkrupp-Hauptgebäude © thyssenkrupp
Beim thyssenkrupp Manager Cup schlüpfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Rolle des Vorstands eines börsennotierten Produktionsunternehmens.

Mittlerweile zum 12. Mal wird in Kürze das beliebte Unternehmensplanspiel an der TU Dortmund starten. Studierende aller Dortmunder Hochschulen und Fachrichtungen können hier gegeneinander antreten. Sie beweisen ihr unternehmerisches Geschick und versuchen sich als virtuelle Manager. Die Frage ist: Wer behält auf den dynamischen Märkten am besten den Überblick?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich beim thyssenkrupp Manager Cup in Teams von vier bis sechs Personen organisieren und sich gegen ihre Mitstudierenden im Wettbewerb um die Gunst der Kundschaft beweisen. Zu leiten ist ein börsennotiertes Produktionsunternehmen, bei dem die gesamte Wertschöpfungskette integriert zu überwachen und steuern ist. Neben den Kernbereichen wie etwa Einkauf von Rohstoffen, Fertigung der Erzeugnisse sowie Absatz der Produkte auf den Zielmärkten müssen auch das Personalmanagement und die interne Forschung und Entwicklung vorangetrieben werden.

Die Wirtschaftlichkeit der Prozesse ist hierbei stets von größter Wichtigkeit. Hierüber geben detaillierte Berichte aus dem Finanz- und Rechnungswesen Aufschluss.

Die besten Teams gewinnen ein Preisgeld

„Bei diesem General-Management-Planspiel können die Studierenden unternehmerische Erfahrung sammeln und schlüpfen quasi in die Rolle eines Vorstands. Die Teilnahme ist für die Studierenden kostenlos, die besten Teams gewinnen ein vom Sponsor gestiftetes Preisgeld von insgesamt 3.000 Euro“, sagt Andreas Hoffjan, Professor für Unternehmensrechnung und Controlling an der Fakultät Wirtschafts­wissen­schaften der TU Dortmund.

Lisa Seuthe von der Abteilung Human Resources des Kooperationspartners thyssenkrupp ergänzt: „Eine Großveranstaltung wie der Manager Cup ist für ein Unternehmen wie thyssenkrupp, das immer auf der Suche nach neuen Talenten und klugen Köpfen aus allen Fachbereichen ist, die perfekte Gelegenheit, die vielfältigen Aufgabenbereiche im Konzern zu verdeutlichen und interessante Kontakte zu knüpfen.“

Die Teilnehmer entscheiden selbst, wann, wie und wo sie ihre Entscheidungen mit den Teamkollegen treffen. Die Selbstorganisation ist die erste Entscheidung, die in der Geschäftsführung zu fällen ist. In der Zeiteinteilung ist man völlig frei. Innerhalb einer Woche werden jeweils die Entscheidungsformulare bequem per Mail eingereicht.

Bequeme Arbeit aus dem „Home Office“

Wer letztlich auf das Siegertreppchen steigen darf, wird wie immer in einer spannenden Finalveranstaltung vor Ort beim Planspielpartner thyssenkrupp in echter Dax-Kulisse ermittelt.

Der Manager Cup beginnt mit einer Einführungsveranstaltung am 13. Mai 2019 um 18 Uhr im Seminarraumgebäude (SRG I, HS 1) der TU Dortmund. Dann geht es in der Hauptrunde über vier Spielperioden. Jedes Team reicht im Wochenrhythmus seine Entscheidungen ein – alles bequem und flexibel per E-Mail aus dem „Home Office“. Die besten Teams der Hauptrunde qualifizieren sich für die Finalrunde am 4./5. Juli im thyssenkrupp Quartier in Essen. Im Jahr 2017 wurde beispielsweise ein Team aus dem Bereich Physik zum Planspiel-Primus gekürt, im vergangenen Jahr konnten sich gewiefte Elektro- und Informationstechniker die Goldmedaille umhängen. Man darf gespannt sein, wie das Ergebnis in diesem Jahr aussehen wird: Vielleicht wird es – nach inzwischen fünf Jahren ohne Titel – ja wieder einmal ein Team aus den Wirtschafts­wissen­schaften sein?

Studierende können sich noch bis zum 5. Mai 2019 online anmelden. Dort stehen auch weitere Informationen, Reportagen und Impressionen vergangener Austragungen zur Verfügung.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.