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StartUP.InnoLab – Westfälisches Ruhrgebiet präsentiert zwölf innovative Geschäftsideen

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  • Studium & Lehre
Gruppenfoto mit Gründerinnen und Gründern beim "Innolabs" © Felix Schmale/TU Dort­mund
Gründerinnen und Gründer bei der Auftaktveranstaltung von StartUP.InnoLab.

Auftaktveranstaltung für „StartUP.InnoLab – Westfälisches Ruhrgebiet“: Am Mittwoch, 25. April, präsentierten zwölf Gründerinnen- und Gründer-Teams ihre Geschäftsideen im TechnologieZentrumDortmund. Die Start-ups bilden ein breites Aufgabenspektrum ab, von Dienstleistungen bis hin zu High-Tech. Koordiniert wird das Projekt StartUP.InnoLab vom Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) der TU Dort­mund.

Zuvor hatte eine Experten-Jury aus einer Vielzahl von Bewerbungen die zwölf Gründungsideen ausgewählt. Kriterien waren, dass die  innovativen Start-ups  nicht älter als fünf Jahre sind und sehr hohes Wachstumspotenzial haben. Die  Erfinderinnen und Erfinder sollen ein innovatives Produkt etablieren. Angesprochen waren auch Ausgründungs- bzw. Outsourcing-Projekte etablierter Unternehmen. Bewerben konnten sich Stu­die­ren­de, Absolventinnen und Absolventen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dort­mund, der FH Dort­mund, der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Forschungsinstitute der Region.
 
„Ich bin beeindruckt von der hohen Qualität der Bewerbungen und freue mich auf die erste Runde und die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern“, sagt Prof. Liening, Vorstand CET und Projektleiter „StartUP.InnoLab“. Das CET arbeitet dabei mit seinen vier Projektpartnern zusammen – der Wirtschaftsförderung Dort­mund, dem TechnologieZentrumDortmund, der FH Dort­mund und der Hochschule Hamm-Lippstadt. Weitere 18 assoziierte Partner unterstützen das Projekt.
 
Folgende Geschäftsideen wurden präsentiert:

  • Die b.Fab GmbH, gegründet im Februar 2018, verfügt über eine patentierte Technologie zur Formiat-Bioökonomie.
  • Caregaroo UG, gegründet im Dezember 2015, digitalisiert die Kinderbetreuung – webbasiert und per App.
  • Die doks.innovation GmbH, ein Spin-Off des Fraunhofer-Instituts IML, arbeitet im Logistikbereich und führt bereits mehrere Pilotprojekte mit Global Playern der Logistik und Automobilindustrie durch.
  • FilChange präsentiert flexibles 3D-Printing aus dem Maschinenbau der TU Dort­mund. Ein zum Patent angemeldetes Filamentwechselsystem sorgt für einen unterbrechungs- und abfallfreien vollautomatisierten Druckprozess.
  • Die HeraVita GmbH will Getränke mit einem patentierten Rezept erfrischender Gewürze auf den Markt bringen.
  • Die LoyalGO, ein Spin-Off der Fakultät für Elektrotechnik- und Infor­mations­technik der TU Dort­mund, will werbefinanzierten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge zum Marktdurchbruch verhelfen.
  • Network Insight beschäftigt sich mit Netzwerkanalysen in unterschiedlichen Industrien, um Influencer wissenschaftlich zu identifizierten. Partner sind bereits der Pfannenhersteller Fissler GmbH und die Ratgeberseite fragmutti.de.
  • Serengene, ein Spin-Off der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie, arbeitet bei innovativen DNA-codierten Molekül-Bibliotheken bereits mit etablierten Pharmaunternehmen und Zulieferern zusammen.
  • Ein Team des Instituts für Spanende Fertigung (ISF) der TU Dort­mund entwickelt Simulationssoftware zur Optimierung von Fräsprozessen.
  • Spacedatists aus der Fakultät Raumplanung der TU Dort­mund bietet Software-Entwicklungen und Dienstleistungen für die Stadt-, Quartiers- und Immobilienprojektentwicklung, für die kommunale Wirtschaftsförderung und ein digitales 3D-Immobilienportfolio.
  • Die ViSenSys GmbH setzt auf intelligente Beobachter. Sie automatisiert Kameraaufzeichnungen bei Großveranstaltungen. Mit der Deutschen Bahn startet bereits ein Pilotprojekt.
  • WIN-PORT bietet patentierte Lieferstationen für Paketdrohnen zum Empfangen und Versenden von Sendungen – direkt am Fenster. Erste Anwendungen in der Intralogistik großer Unternehmen gibt es bereits.

Über das „StartUP.InnoLab“:
Das „InnoLab“ wird gefördert durch die Landesregierung und vom Euro­päi­schen Regionalfonds EFRE. Im Fokus des neuen Projekts in Dort­mund und der Region Westfälisches Ruhrgebiet stehen vier Leitthemen:  Energie, Mobilität und Umwelt, Biotechnologie und Life Sciences, Maschinenbau, Produktion und Logistik, sowie Informations- und Kommunikationstechnik.

Das „InnoLab“ umfasst sechs Teilprojekte, so genannte „Boost“-Bausteine, die die Teams in ihrer Entwicklung deutlich nach vorne bringen: Den Start-ups werden beispielsweise erfahrene Mentoren vermittelt und Seminare innerhalb einer neuen Innovationsakademie angeboten. Außerdem beraten die Partner jedes Team bei der Finanzierung und fördern die Start-ups individuell mit einem Innovationsworkshop.


Ansprechpartner für Rückfragen:
Sebastian Hanny
Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET)
Telefon: 0231-755 5522

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.