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„Forschungsexzellenz muss stärker Gründungsexzellenz werden“

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart zu Gast an der TU Dort­mund

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Prof. Andreas Pinkwart mit Prof. Dirk Biermann (Fakultät Maschinenbau), Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, und Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin Forschung der TU Dortmund, im Institut für Spanende Fertigung (ISF) der TU Dortmund © TU Dort­mund
Prof. Andreas Pinkwart (2. v. r.) gemeinsam mit Prof. Dirk Biermann (Fakultät Maschinenbau), Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dort­mund, und Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin For­schung der TU Dort­mund, im Institut für Spanende Fertigung (ISF) der TU Dort­mund (v. r.).

Prof. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, war am 29. März zu Gast an der TU Dort­mund. Er infor­mier­te sich über die Universität als Treiber von Innovationen, die stark im Transfer von wis­sen­schaft­lichen Erkenntnissen ist.

Forschungsexzellenz müsse stärker als bisher zur Gründungsexzellenz werden, war das gemeinsame Statement von Prof. Pinkwart, Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dort­mund, und Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin For­schung der TU Dort­mund, beim Ministerbesuch. Die TU Dort­mund bringe innovative Ausgründungen hervor und erhielt kürzlich den Zuschlag als „Exzellenz Start-up Center“, berichtete Prof. Gather. Das Ruhrgebiet entwickele sich in Schlüsselbereichen wie dem Internet der Dinge oder neue Logistik zu einer der modernsten Industrieregionen. Prof. Sadowski erklärte, die TU Dort­mund und umliegende For­schungs­ein­richtungen seien auf diesen Gebieten bereits an vorderster Front der For­schung.

Pinkwarts Besuch endete im Institut für Spanende Fertigung (ISF) an der Fakultät Maschinenbau der TU Dort­mund, das von Prof. Dirk Biermann geleitet wird. Im ISF infor­mier­te sich der Minister über aktuelle technische Entwicklungen. Dr. Dennis Freiburg von der Fakultät Maschinenbau präsentierte ihm ein ultraleichtes Elektrorad, das an der Universität entwickelt worden ist.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.