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Prof. Katharina Morik informiert zu Maschinellem Ler­nen

NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart zu Besuch an der TU Dort­mund

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Gruppenfoto mit Prof. Andreas Pinkwart, Prof. Katharina Morik und Prof. Metin Tolan © Oliver Schaper/TU Dort­mund
NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart (l.) mit Prof. Katharina Morik und Prof. Metin Tolan von der TU Dort­mund.

Prof. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, war am 15. August an der TU Dort­mund zu Gast, um sich über die For­schung zu Maschinellem Ler­nen zu informieren. Prof. Katharina Morik von der Fakultät für Informatik stellte Grundlagen und aktuelle Anwendungen vor.

Das Maschinelle Ler­nen (ML) ist die Schlüsseltechnologie der Künstlichen Intelligenz und wesentlicher Treiber der aktuellen Digitalisierung unserer Wirtschaft und Gesell­schaft. Viele Unternehmen erkennen und nutzen zunehmend die großen Chancen, die intelligente Technologien mit sich bringen. „In der ML-For­schung hat sich die TU Dort­mund weltweit einen sehr guten Ruf erarbeitet“, berichtete Prof. Katharina Morik. „So forschen wir regelmäßig mit internationalen Spitzenforscherinnen und -forschern zusammen.“ Davon zeugen die vielfältigen Projekte, die Katharina Morik und ihre Mitarbeiter dem NRW-Wirtschaftsminister vorstellten: Sie rekonstruieren mit Maschinellem Ler­nen Satellitenbilder, sagen Qualitäten in der Stahlproduktion voraus und analysieren Messdaten für die Astroteilchenphysik. 

Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz

Prof. Katharina Morik koordiniert an der TU Dort­mund mehrere große For­schungs­pro­jekte: Seit 2011 ist sie Sprecherin eines Sonderforschungsbereichs (SFB), in dem Wissen­schaft­lerinnen und Wissen­schaft­ler erforschen, wie man Daten in Echtzeit filtert, analysiert und dann Informationen gewinnt, die zeitnah, verständlich und ohne großen Energiebedarf zur Verfügung stehen. Seit 2018 ist Katharina Morik außerdem Sprecherin des Kompetenzzentrums Maschinelles Ler­nen Rhein-Ruhr (ML2R) – eines von bundesweit vier Zentren für Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz – und koordiniert die Kompetenzzentren bundesweit sowie deren Zusammenarbeit mit den französischen Zentren für Künstliche Intelligenz. Mit ML2R bündeln die TU Dort­mund, die Universität Bonn und die Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin sowie für Materialfluss und Logistik IML in Dort­mund ihre Expertise.

Prof. Andreas Pinkwart kam in Begleitung der Wilo-Vorstandsmitglieder Oliver Hermes und Georg Weber an die TU Dort­mund. Der Minister hatte den Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen mit Hauptsitz in Dort­mund zuvor besucht.

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Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.