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Lernsender und erfolgreiche Mediathek an der TU Dort­mund gesichert

Landesanstalt für Medien NRW fördert NRWision für drei wei­tere Jahre

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Personen sitzen im Studio. ein Mann schaut sich das Geschehen durch eine Kamera an © Manfred Vollmer
In den kommenden drei Jahren will NRWision noch mehr engagierten Redaktionen und Medienmachern die Gelegenheit geben, sich am Programm zu beteiligen.

Deutschlands erfolgreichste Mediathek für Bürgermedien geht in die Verlängerung: Drei wei­tere Jahre lang wird NRWision von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert. Mit dieser Entscheidung folgt die Medienkommission dem Antrag der Technischen Universität Dort­mund, die das Projekt am Institut für Journalistik entwickelt und betreibt.

NRWision ist ein Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. In der Mediathek können sie ihre eigenen Audio- und Video-Produktionen veröffentlichen und dabei von der kostenlosen Beratung und Begleitung der Redaktion profitieren. Auch der dazugehörige TV-Lernsender wird bis Ende 2022 zugelassen und gefördert.

„Die Fortsetzung der Förderung zeigt, dass das Land anerkennt, dass wir hier in Dort­mund erfolgreich neue Wege in der Medienlandschaft gehen“, würdigte Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dort­mund, die Entscheidung der Landesanstalt für Medien NRW. „Lokale und regionale Medienangebote haben es gerade verdammt schwer. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass NRWision die Medienlandschaft in Nordrhein-Westfalen auch weiterhin bereichern wird“, freut sich Chefredakteur Stefan Malter über die Entscheidung. „In den kommenden Jahren wollen wir noch mehr engagierten Redaktionen und Medienmachern die Gelegenheit geben, sich bei uns zu beteiligen und ihre Themen, Ideen und Meinungen in unserem Programm zu prä­sen­tie­ren.“

Mit der positiven Entscheidung im Rücken können jetzt auch die Vorbereitungen für das anstehende Jubiläumsjahr anlaufen: 2020 will NRWision sein 10-jähriges Bestehen mit vielen Programmaktionen feiern.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.