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Mathematikdidaktisches Kolloquium: „Stop Motion – eine neue Möglichkeit zur Einsicht in Schülervorstellungen zu Zahlen und elementaren Rechenoperationen?”

Im Mathematikdidaktischen Kolloquium der Fakultät für Mathematik und des Instituts für Entwicklung Erforschung des Mathematikunterrichts der TU Dortmund kommen wöchentlich Expertinnen und Experten der Mathematik und Didaktik zusammen, um Erfahrungen, Studien und Forschungsprojekte zum Mathematikunterrichts zu präsentieren. Am 22. November hält Dr. Roland Rink von der TU Braunschweig den Vortrag „Stop Motion – eine neue Möglichkeit zur Einsicht in Schülervorstellungen zu Zahlen und elementaren Rechenoperationen?”.

„Male ein Bild zu der Aufgabe 7+4. Und zwar so, dass ein Kind, das unsere Sprache nicht kennt versteht, was das bedeutet.” Radatz (1991) konnte zeigen, dass leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler zu vorgegebenen Zahlen und Termen weniger häufig Bildergeschichten und adäquate Mengenoperationen zeichnen können, als leistungsstärkere Kinder. Sie übertragen die Zahlen und Terme oftmals nur in ein anderes Symbolsystem ohne eine erkennbare Operationsvorstellung.

Erfahrungen aus einem Projekt mit rechenschwachen Schülerinnen und Schülern aus Braunschweiger Grundschulen deuten aber darauf hin, dass diese Kinder doch stärker in der Lage sind, Operationen in eine andere Darstellung zu übersetzen, wenn sie die Möglichkeit haben, mit bewegten Bildern zu arbeiten. Im Vortrag werden das Projekt und die Ergebnisse vorgestellt.

Details

Veranstaltungsstart: 22.11.2018 16:30

Veranstaltungsende: 22.11.2018 18:00

Veranstaltungsort: Mathematikgebäude, M433, Vogelpothsweg 87, 44227 Dortmund

Veranstaltungsart: Kolloquium

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