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Konferenz: Digitalisierung, Urbanisierung und soziale Ungleichheit – Was bedeuten gesellschaftliche Megatrends für die Energiewende in NRW?

Das Virtuelle Institut „Transformation – Energiewende NRW” richtet in dieser Forschungsperiode seinen Blick auf gesellschaftliche Megatrends und ihre Bedeutung für die Energiewende. Wir sprechen dabei drei Megatrends eine besonders große Rolle in der Wechselwirkung mit Energiewendethemen zu: Digitalisierung, Urbanisierung und soziale Ungleichheit. Die Auftaktveranstaltung am 28. Juni beschäftigt sich besonders mit den Schnittstellen zwischen Energiewende und Megatrends.

Es gibt Trends, denen man folgen kann, wenn man das will; sie vergehen und warten im Stillen auf ein Revival. Neben diesen kurzlebigen Moden, existieren langfristige gesellschaftliche Megatrends. Ihnen kann man nicht ausweichen, sie beeinflussen das Leben der Mehrzahl der Personen auf dieser Erde und haben das Potential, die Welt nachhaltig zu verändern.

Das Virtuelle Institut „Transformation – Energiewende NRW” richtet in dieser Forschungsperiode seinen Blick auf Megatrends und ihre Bedeutung für die Energiewende. Wir sprechen dabei drei Megatrends eine besonders große Rolle in der Wechselwirkung mit Energiewendethemen zu: Digitalisierung, Urbanisierung und soziale Ungleichheit.

Vom Megatrend zur Energiewende

Auf der Auftaktveranstaltung des Virtuellen Instituts mit dem Titel „Digitalisierung, Urbanisierung und soziale Ungleichheit – Was bedeuten gesellschaftliche Megatrends für die Energiewende in NRW?” geht es um die Frage, inwiefern es Schnittstellen zwischen den genannten Megatrends und der Energiewende gibt, wie die Wirkmechanismen funktionieren und ob sich bestimmte Treiber und Hemmnisse in diesem Zusammenspiel bestimmen lassen. Dazu haben wir Expertinnen und Experten zu Digitalisierung, Urbanisierung und soziale Ungleichheit eingeladen, die in den jeweiligen Megatrend einführen den Blick von dort Richtung Energiewende richten.

Begrüßung:

  • Julika Griem, Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) und Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts (WI)

Keynote Speaker:

  • Christof Wittwer, Head of Department Intersectoral Energy Systems and Grid Integration am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme mit Schwerpunkt u.a. in Energiemanagement und -optimierung
  • Andrea Dittrich-Wesbuer, Diplomingenieurin in Raumplanung am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung mit Schwerpunkt u.a. in Flächenentwicklung und Siedlungsstruktur
  • Michael Hartmann, emeritierter Soziologe an der TU Darmstadt mit Schwerpunkt u.a. in Eliteforschung

Programm:

 

Teilnahme & Anmeldung:

Die Konferenz wird veranstaltet vom Virtuellen Institut (VI) „Transformation- Energiewende NRW” in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI). Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 22.06.2018 per E-Mail an Jennifer Schellhoeh an. Die Veranstaltungsteilnahme ist kostenlos. Für Fragen stehen wir Ihnen unter selbiger E-Mail-Adresse sowie telefonisch unter 0201 – 7204-134 zur Verfügung.

Details

Veranstaltungsstart: 28.06.2018 11:00

Veranstaltungsende: 28.06.2018 17:15

Veranstaltungsort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) | Goethestraße 31 | 45128 Essen

Veranstaltungsart: Vortrag/Diskussion

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