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Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund: Vom Studium über die Messe direkt in den Job

Das ging ja schnell: Natalie Bartkowski, Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund, besuchte im Juni des vergangenen Jahres die Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund. Gut zwei Monate später, am 1. September, trat sie ihre Stelle bei der MedVision AG in Unna an. Das ist ein Erfolg, auf den auch die rund 120 Studierenden aus 29 Ländern hofften, die am Donnerstag, 8. November, die 8. Internationale Karrieremesse besuchten.

Es sei für die Unternehmen ein großer Vorteil, bei der Messe auf Studierende zu treffen, die neben Wissen aus einem guten Studium an der TU Dortmund eine weitere Sprache – nämlich ihre Muttersprache – perfekt sprechen, sagte Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin Forschung der TU Dortmund, bei der Eröffnung der Messe. Und Wulf-Christian Ehrich, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund und Mitglied im Vorstand der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund, wies darauf hin, dass Unternehmen bei dieser Messe Gelegenheit haben, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden – „vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine gute Chance“, meinte er. Organisiert wurde die Messe durch das Referat Internationales der TU Dortmund in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund und der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund.

Karrieremesse ermöglicht den Berufseinstieg

Neben Natalie Bartkowski fand auch Birol Sevim, Informatik-Student der TU Dortmund, eine Stelle bei der Karrieremesse. Birol Sevim hat seinen Bachelor in Informatik absolviert und seinen Einstieg in den Bereich Produktimplementierung ebenfalls bei MedVision als sehr spannend erlebt: „Man braucht ein großes Wissen, um einen wirklich guten Einblick in die Produkte zu bekommen. Hier wachse ich immer mehr in die Aufgaben und die Vielzahl an Funktionalitäten unserer Produkte hinein. Dadurch, dass ich auch an der Umsetzung der Systeme beteiligt bin, habe ich viel Kontakt zu unseren Kunden – das sind in unserem Bereich vor allem Medizinerinnen und Mediziner –, was einen immer wieder antreibt und motiviert.“ Die MedVision AG, ein familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Unna, entwickelt und vertreibt Standard-Anwender-Software für den medizinischen Bereich.

Etwa jeder elfte Studierende der TU Dortmund stammt aus dem Ausland. 3600 junge Frauen und Männer aus mehr als 100 Ländern sind hier eingeschrieben. Vier Studiengänge werden in englischer Sprache abgehalten. Mit der Internationalen Karrieremesse werden diesen Studierenden auch berufliche Wege in der Region Dortmund und in ganz Deutschland aufgezeigt.

Rege Beteiligung regionaler Unternehmen

24 Firmen mit Sitz in Dortmund und der Region nutzten die Messe im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), um sich internationalen Studierenden der TU Dortmund zu präsentieren. Osudio Deutschland GmbH und die Dolezych GmbH & Co.KG waren bereits zum achten Mal dabei und zählten damit zu den Unternehmen der ersten Stunde bei der Karrieremesse. Daneben stellten sich die Albonair GmbH, audalis Kohler Punge und Partner, Bruegmann GmbH & Co KG, catkin GmbH, Draheim Ingenieure Planungsgesellschaft GmbH, EBG group, Fleischhacker GmbH & Co. KG Laboreinrichtungen Medizintechnik, KHS GmbH, Kumavision AG, Lovion GmbH, MedVision AG, Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co KG, QSG Verkehrstechnik GmbH, Quick Release GmbH, RAM Holding GmbH, Remondis Service International GmbH, Rhenus Office Systems, E-Metropole.Ruhr, Stadt Dortmund, Swiss Life Select Hamm, Technische Universität Dortmund und die tegos GmbH vor.

Die TU Dortmund nutzte die Karrieremesse übrigens auch selbst, um nach gutem Nachwuchs zu suchen. „Wir stellen gern Absolventinnen und Absolventen unserer Universität ein, die wir dann gezielt auf Führungspositionen vorbereiten“, sagte Karolina Bihr von der Personalabteilung.



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