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MCIC 2018: Internationale Konferenz des UA Ruhr Profilschwerpunkts „Materials Chain” geht in die zweite Runde

Unter dem Motto „Spitzenforschung und Zukunftsperspektiven in Materialwissenschaften und Produktionstechnologien“ lädt der Profilschwerpunkt Materials Chain der Universitätsallianz Ruhr vom 12. bis zum 14. November zur 2. internationalen Konferenz ein.

Die Hauptthemen der Konferenz,

  • Adaptive and Smart Materials,
  • Energy Conversion and Storage,
  • Interface-dominated Materials,
  • Materials for Communication Technologies and IT, Quantum Computing und
  • High-performance Materials for Harsh Environments

adressieren globale Herausforderungen auf den Gebieten Energie und Kommunikationstechnologie, deren Überwindung insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit zahlreicher Fachgebiete erfordert. In diesem Sinne versteht sich die MCIC 2018 als Plattform, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Materialforschung und Produktionstechnologien über fachliche Grenzen hinweg zu verbinden.

Entlang einzelner Prozessstufen in der Materialforschung – von der Grundlagenforschung an Werkstoffen über angewandte Technologien und der grundlegenden Beschreibung von Werkstoffen im atomaren Maßstab bis hin zu den Eigenschaften technischer Bauteile und deren Herstellung –  werden Inhalte präsentiert und miteinander verbunden.

Interessierte können unter dem unten stehenden Link Abstracts für Vorträge bzw. Posterpräsentationen einreichen oder sich dort als Besucher registrieren. Hier finden sich alle weiteren Informationen. Die Deadline für die Abstract Submission wurde auf den 28. September verlängert.

 

Materials Chain in der UA Ruhr

Die Materials Chain ist der erste Profilschwerpunkt der Universitätsallianz Ruhr. Als einzigartiges und innovatives Forschungsnetzwerk bündelt es die vielfältigen Forschungsaktivitäten der drei Ruhrgebiets-Universitäten Dortmund, Bochum und Duisburg-Essen in einem fokussierten Verbund für Wissenschaft und Bildung. 250 Forscherinnen und Forscher der drei Universitäten und ihrer Partnerinstitutionen bündeln ihre Ressourcen und Kompetenzen, um die Rolle des Ruhrgebiets als international führende Region der Materialwissenschaften zu stärken.



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