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Verbesserung der Studienqualität

„Full House“ zum Thema Studienqualität: Am Donnerstag, den 14. Juni trafen sich im Rudolf-Chaudoire-Pavillon Vertreterinnen und Vertreter aus allen 16 Fakultäten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Hochschulverwaltung zum fakultätsübergreifenden Erfahrungs- und Ideenaustausch. Ihr Ziel: Die weitere Verbesserung der Studienqualität.

Mit dabei waren Dekaninnen und Dekane, Studiendekaninnen und Studiendekane, Studienkoordinatorinnen und Studienkoordinatoren, die Prorektorin Studium sowie Vertreterinnen und Vertreter der Dezernate 2 und 4. Sie alle engagieren sich für gute Studienbedingungen an der TU Dortmund. Dabei kamen verschiedene Perspektiven und Fachkulturen zusammen. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch widmete sich dem gesamten Student Life Cycle– von der Studienorientierung über die Studieneingangsphase bis hin zum Bachelorabschluss.


Selbstreflexion der Studierenden

Am Beispiel des Bachelorstudiengangs „Architektur und Städtebau“ wurde diskutiert, wie eine Einschreibevoraussetzung aussehen kann. Ziel ist die bessere Studienorientierung und Selbstreflexion der Studierenden mit Blick auf ihr gewähltes Fach. Studierende bearbeiten noch vor der Einschreibung fünf klassische Fragen der Architektur aus ihrer ganz persönlichen Perspektive und können so ihre Motivation für das Studium prüfen und unter Beweis stellen. Die studentischen Arbeitsprodukte verschwinden nicht einfach in der Ablage, sondern werden in Lehrveranstaltungen zu Beginn des Studiums einbezogen.


Persönliche Gespräche

Die Fakultät Chemie und Chemische Biologie nimmt sich zukünftig noch mehr Zeit für ihre Studierenden: Mit jedem und jeder Studierenden wird am Ende des zweiten Semesters ein persönliches Gespräch geführt. Das ist die Gelegenheit, das bisherige Studium zu reflektieren und Tipps und Hinweise für das weitere Studium zu erhalten. Außerdem können die Studierenden in diesem Gespräch auch Lob und Kritik an die Fakultät adressieren.


Coaching-Angebote

In der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen (BCI) ist seit dem vergangenen Wintersemester der „BCI-Führerschein“ Pflicht. Dabei lernen die neuen Studierenden nicht nur die Fakultät und die Universität näher kennen, sondern nehmen z.B. an einem Klausurcoaching für Mathematik oder an Workshops zum Zeitmanagement teil.


Modulübergreifende Prüfungen

Modulübergreifende Prüfungen gibt es am Institut für katholische Theologie für Studierende des Lehramts. Die in den Lehrveranstaltungen der Biblischen Theologie, der Systemischen Theologie und der Praktischen Theologie erworbenen Kompetenzen werden in einer gemeinsamen mündlichen Prüfung zusammengeführt. Diese Art der übergreifenden Prüfung soll dem oft kritisierten kleinteiligen Lernen in modularisierten Studiengängen entgegenwirken.


Fragebogen

Die Fakultät Raumplanung hat im zurückliegenden Sommersemester ihre Masterstudierenden mit einem eigens hierfür entwickelten Fragebogen befragt. Dabei standen Fragen zur Studiendauer und zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Leistungen im Mittelpunkt. Die Fakultät hat sich mit den Antworten ihrer Studierenden sehr eingehend beschäftigt und bei einigen Punkten bereits konkrete Verbesserungen angestoßen.

Die vorgestellten Beispiele wurden sehr lebhaft diskutiert. Die teilweise detaillierten Nachfragen lassen vermuten, dass der ein oder andere Teilnehmer schon während der Veranstaltung überlegt hat, ob die Maßnahmen auch auf die eigene Fakultät übertragbar sein könnten.

Foto: Martina Hengesbach/TU DortmundFoto: Martina Hengesbach/TU DortmundFoto: Martina Hengesbach/TU DortmundFoto: Martina Hengesbach/TU DortmundFoto: Martina Hengesbach/TU Dortmund


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