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„Linked Lives“ – 5. Jahrestagung des Netzwerks „Familie in der Hochschule“

Die TU Dortmund und die Ruhr-Universität Bochum richteten am 12. Juni gemeinsam die 5. Jahrestagung des Netzwerks „Familie in der Hochschule e.V.“ aus. Die Jahrestagung 2018 befasste sich mit familienpolitischen Entwicklungen in Deutschland und ihrem Einfluss auf die Familienorientierung an Hochschulen.

Unter dem Titel „Linked Lives – Familienpolitik in der Hochschule“ beleuchtete die Tagung die familienpolitischen Entwicklungen in Deutschland und ihren Einfluss auf die Familienorientierung der Hochschulen.

Programm der Jahrestagung und Zuwachs zum Verein

Dr. Oliver Döhrmann, Geschäftsführer der Bildungsinitiative RuhrFutur, führte durch die Veranstaltung. Fachbeiträge kamen unter anderem von Prof. Ada Pellert, Rektorin der Fernuniversität Hagen, Dr. Christina Boll, Forschungsdirektorin des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts oder Stefanie Lohaus, Herausgeberin des Missy Magazine.

Zusätzliche Angebote für die knapp 200 Gäste waren beispielsweise Workshops, die sich mit „Neuen Väterbildern“ und „Digitalisierung und Familienorientierung“ beschäftigten, sowie ein offenes Podium zum Thema „Förderung gleichberechtigter Elternmodelle“.

Im Rahmen des Jahrestreffens nahm der Verein „Familie in der Hochschule“ zwölf neue Hochschulen auf. Damit gehören dem Netzwerk jetzt 113 Mitglieder an.

Ausklang der Veranstaltung auf der Hochschuletage im Dortmunder U

Am Abend empfing die Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Barbara Welzel, die Gäste in der Hochschuletage des Dortmunder U. Am Mittwoch, 13. Juni, bildete das Arbeitstreffen an der TU Dortmund den Abschluss der Jahrestagung.

Zur Charta „Familie in der Hochschule“

Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ arbeitet die TU Dortmund mit einem Netzwerk von Hochschulen daran, Familienfreundlichkeit spezifisch für den Hochschulbereich weiter zu entwickeln: 113 Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie Österreich und Schweiz gehören mittlerweile dem Best Practice-Club an.

Ziel der Hochschulinitiative ist es, ein unverwechselbares Marken- und Qualitätskennzeichen für Familienorientierung an deutschen Hochschulen einzuführen und das seit 2008 bestehende Netzwerk nachhaltig zu etablieren, in dem beteiligte Hochschulen an den Erfahrungen der Anderen teilhaben und voneinander lernen können.



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