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„Ingenieure ohne Grenzen Challenge” der TU Dortmund ist ein „ausgezeichneter Ort der Ideen”

Unter dem Motto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ fördert die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ der Bundesregierung und der Deutschen Bank AG beim Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 100 Projekte, die Leuchtturmcharakter für den Standort Deutschland besitzen. Die „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ (IoGC) der TU Dortmund hat sich im Wettbewerb mit 1.500 anderen Bewerbungen durchsetzen können und wurde als ein solches Projekt ausgezeichnet.

Bei der IoGC handelt es sich um ein innovatives Lehrformat aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbund-Projekt ELLI 2 (Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften). Im Rahmen der Challenge arbeiten Studierende an realen Problemstellungen aus Entwicklungsregionen. Sie wenden dabei nicht nur ihr Wissen in einem kulturell sensiblen Umfeld an, sondern werden auch hinsichtlich einer nachhaltigen Technikgestaltung und ihrer sozialen Verantwortung sensibilisiert.



Erstmalige TU-Beteiligung an der Challenge

Zusammen mit Ingenieure ohne Grenzen e.V. wird die IoGC seit 2013 an der RWTH Aachen University durchgeführt. Im Wintersemester 2017/18 fand sie unter Beteiligung der Ingenieurdidaktik und des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der Fakultät Maschinenbau sowie des Zentrums für HochschulBildung (zhb) erstmalig auch an der TU Dortmund statt. Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung kamen Studierende beider Hochschulen in Dortmund zusammen, um die beste Idee zu küren.



Ein „ausgezeichneter Ort im Land der Ideen”

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin wurde am 4. Juni der Preis an die Verantwortlichen des Projekts Dr. Kathrin Schönefeld und Silke Frye verliehen. Der Juryvorsitzende Prof. Dr. Michael Hüther hob hervor, dass die ausgewählten Projekte eine hohe Signalwirkung für die deutsche Gesellschaft haben und maßgebliche Trends für die Zukunftsfähigkeit liefern.



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