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Kammerchor der TU Dortmund feiert 40-jähriges Bestehen mit Jubiläumskonzert

Der TU-Kammerchor hat am Sonntag, 25. Februar, mit einem Jubiläumskonzert seine Gründung durch Prof. Willi Gundlach vor 40 Jahren gefeiert. Im Mittelpunkt des Programms im Orchesterzentrum Dortmund stand ein faszinierendes Hauptwerk der Musiktradition – das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart. Eröffnet wurde der Abend durch TU-Rektorin Prof. Ursula Gather.

Beim Requiem hat der Chor die Fassung von Robert D. Levin gewählt: Verglichen mit der üblichen Süßmayr-Fassung kam den Vokalistinnen und Vokalisten in dieser Version die Transparenz der Instrumentierung zugute. Zudem sind die Fugen nach Vorlagen Mozarts neu komponiert.


Abwechslungsreiches Programm

Das Requiem ergänzte der Kammerchor um den ersten Teil der bemerkenswerten Bach-Kantate 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“. Sie stellt den allgemeinen Betrachtungen des Requiems die individuelle Sicht auf Sorge, Schmerz und Trost gegenüber. Einen gänzlich individuellen Standpunkt nahm das Mahler-Lied „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ ein: Der Chor sang die 16-stimmige a-cappella-Bearbeitung von Clytus Gottwald, die – 1983 geschrieben – fast schon zum Klassiker der avancierten zeitgenössischen Chorliteratur geworden ist.

Begleitet wurde der Kammerchor von Mitgliedern der Dortmunder Philharmoniker. Die Leitung hatte Ulrich Lindtner.


Kammerchor der TU Dortmund

Der Kammerchor der TU Dortmund wurde 1978 von Willi Gundlach, Professor für  Musik und ihre Didaktik an der damaligen Universität Dortmund, gegründet und machte sich unter seiner Leitung weit über die Grenzen Dortmunds hinaus einen Namen als Ensemble mit besonderem Qualitätsanspruch. Die Arbeit dieser Jahre ist auf zahlreichen CD-Einspielungen dokumentiert. Seit 2007 ist Ulrich Lindtner künstlerischer Leiter des Chores.



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