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Team der Technischen Universität Dortmund gewinnt Challenge „Ingenieure ohne Grenzen“

Saubereres Wasser für Tansania: Ein Team von Maschinenbau-Studenten aus Dortmund hat dazu eine simple und gleichzeitig wirksame Anlage konstruiert. Damit gewann es am Montag, 5. Februar, die Challenge im Rahmen der Initiative „Ingenieure ohne Grenzen e.V.“ (IoG).

Benedikt Müller, Lukas Müller, Max Niemand, Niklas Steffan, Hendrik Wilbuer und Lukas Schraa bildeten bei dem Wettbewerb das Team DO1 der TU Dortmund. Ihre Aufgabe war die Verbesserung der Wasserversorgung in Tansania. Konkret baute das Team eine Anlage, die Menschen in dem afrikanischen Land  mit saubererem Wasser versorgt. Mit einem Aquarium zeigten die Studenten, wie ihr Projekt funktioniert. Zunächst haben sie den Wasserzulauf verstetigt, damit weniger Schmutzpartikel in die Zisterne – im Versuchsaufbau ins Aquarium – gelangen. Anschließend wird dort ein Schwimmer installiert, der das Wasser unterhalb der Wasseroberfläche absaugt. Die Verschmutzung auf dem Wasser bleibt damit zurück. In einem dritten Schritt konstruierte das Team eine einfache Filteranlage, die aus Materialien „aus dem täglichen Leben“ zusammengestellt wurde. Insgesamt überzeugte das Projekt die konkurrierenden Teams, die den sechs Studenten des Teams DO1 den Gesamtsieg beim Wettbewerb zusprachen.

 
„Ingenieure ohne Grenzen Challenge"

Am studentischen Wettbewerb „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“  (IoGC) beteiligten sich acht Teams – fünf aus Dortmund und drei von der RWTH Aachen. Die Studierenden bearbeiteten reale Problemstellungen aus benachteiligten Regionen in Entwicklungsländern. Dafür rückte der Verein „Ingenieure ohne Grenzen“ neben der Wasserversorgung sowie Bewässerungssystemen in Tansania die Beleuchtung von Schulen in Mosambik und Hygieneschulungen in Kamerun in den Mittelpunkt.

 

Gefördert wird die IoGC im Rahmen des Projektes „ELLI 2 – Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften“ innerhalb des Qualitätspakts Lehre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Neben der Fakultät Maschinenbau war auch noch das Dortmunder Zentrum für HochschulBildung (zhb) auf Seiten der TU Dortmund an dem Wettbewerb beteiligt.



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