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Start ins Studium soll neuen Studierenden der Fakultät BCI erleichtert werden

Erstsemester der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen (BCI) erwartet mit der Einführung des "BCI-Führerscheins" eine Neuerung am Beginn des Studiums. In drei Modulen sammeln sie Stempel, um schließlich als Studienprofis zu ihrer ersten Prüfung zugelassen zu werden.

BCI-Führerschein

Schnelleres Zurechtfinden an der Uni, Kennenlernen der Angebote und möglicher Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Basiskenntnisse zum Verstehen des Modulhandbuchs, des LSFs oder der Prüfungsordnung – das soll der neu eingeführte BCI-Führerschein u.a. bewirken. BCI-Führerschein

Drei Stempel sind notwendig, um den BCI-Führerschein zu erhalten. „Während die fachlichen Lücken durch eine Vielzahl an Projekten – beispielsweise in der Höheren Mathematik adressiert werden, geben wir mit dem Führerschein Orientierung an der Hochschule und erste Unterstützung beim neuen Selbstmanagement als Studierender”, erklärt Kirsten Lindner-Schwentick, Koordinatorin für Lehre und Studium an der Fakultät BCI.

Der Führerschein wird erstmalig in diesem Wintersemester angeboten und besteht aus drei Modulen: Uni und BCI, Studieren lernen und Zeitmanagement. „Diese drei Punkte sehen viele Studierende als kritisch für das Gelingen des Einstiegs an. Sie sind entscheidend für die Studierfähigkeit. Aus der Studienberatung können wir dies bestätigen, genauso wie die Kolleginnen der allgemeinen und psychologischen Studienberatung, mit denen wir im engen Austausch stehen”, sagt Kirsten Lindner-Schwentick. In jedem Modul muss mindestens eine Veranstaltung besucht werden. Zur Auswahl steht die Teilnahme an Veranstaltungen wie der O-Woche, dem Klausurcoaching oder auch der Vortragsreihe „Lässig statt stressig” der Zentralen Studienberatung, die sich mit den kleinen und großen Herausforderungen des Unialltags beschäftigt.

Führerschein schon vor Beginn des Semesters absolvierbar

Der Führerschein kann durch Teilnahme an Veranstaltungen des Dortmunder Zentrums Studienstart (DZS) in der Mathe-Vorkurszeit und Teilnahme an der O-Phase sogar bereits komplett vor dem Studium absolviert werden. Er ist Voraussetzung zur Teilnahme an bestimmten BCI-Klausuren. Diese Verpflichtung resultiert aus Beobachtungen in der Vergangenheit, in der den jungen Studierenden bereits ähnliche Angebote zur Verfügung standen: „Leider wurden diese aber nur unterschiedlich wahrgenommen. In den Veranstaltungen fehlten oftmals diejenigen Studierenden, die sie am dringendsten hätten besuchen müssen”, so Kirsten Lindner-Schwentick.

Alle zugelassenen Studierenden wurden persönlich angeschrieben und über den Führerschein sowie weitere wichtige Angebote und Termine zum Studienstart – wie den Mathevorkurs oder die O-Phase – informiert. Zudem finden sie Informationen online sowie in der Ersti-Broschüre.

Gute Resonanz

Die Idee wird gut angenommen: „Zu den ersten Veranstaltungen des Dortmunder Zentrums Studienstart kamen so viele Erstis der BCI, dass die vorbereiteten Führerscheine nicht ausreichten. Wir mussten dann ein bisschen improvisieren”, berichtet  Kirsten Lindner-Schwentick.

Ältere Semester teilen ihre Erfahrung

„Das hätte ich gern schon als Ersti gewusst …”, denken sich manche Studierende vielleicht im Laufe ihres Studiums. Die Fakultät BCI hat daher höhere Fachsemester gebeten, für die Erstsemester Tipps zusammenzustellen: Die Tipps sind ganz unterschiedlich. Die meisten drehen sich im weitesten Sinne um die Themen Studierkompetenz und wie man Klausuren besteht, andere betreffen die Themen Wohnungssuche, Jobben, Hochschulsport oder Mensa.

Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen

Die Tipps erhalten die Nachwuchsstudierenden bei der Veranstaltung „Dein Prof stellt sich vor”. Die Hinweise der älteren Studierenden sind auf die Rückseite eines TU-Schlüsselband-Anhängers gedruckt: „Wir hoffen darauf, dass auch mal bei der Nachbarin oder dem Nachbarn gefragt wird 'Was steht denn bei dir so drauf?' und man so direkt miteinander ins Gespräch kommt”, sagt Kirsten Lindner-Schwentick. Denn Freunde finden, ist einer der zahlreichen Tipps an die neuen Studierenden: „Nutze die O‐Phase nicht nur zum Orientieren, sondern auch zum Kontakte Knüpfen. Alles wird einfacher, wenn man von Anfang an einen Freundeskreis hat, in dem man sich gegenseitig beim Lernen, aber auch bei allem anderen unterstützen kann”, steht beispielsweise auf einem der Anhänger.

Weitere Tipps der höheren Semester:

  • „Wenn dich generell Zeitnot durch das Pendeln oder Jobben plagt, entscheide dich lieber, zu den Übungen und vor allem zu den Tutorien zu gehen. Die Vorlesungen sind zwar allgemein sehr gut und auch interessant, jedoch findet die richtige angewandte Klausurvorbereitung in den Übungen und Tutorien statt.”
  • „Bei Fragen immer fragen! Ob Studierende, Teamerinnen und Teamer, Dozentinnen und Dozenten, ... egal!”
  • „Der Unisport ist eine gute und kostengünstige Möglichkeit, alle möglichen neuen Sportarten auszuprobieren.”


Bereits im letzten Jahr hatten Alumni der BCI Briefe an die Erstis geschrieben: „Das kam sehr gut an”, sagt Kirsten Lindner-Schwentick.

Weitere Informationen:



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