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Zusammenarbeit mit Reinoldus- und Schiller-Gymnasium im Rahmen des Talentscoutings besiegelt

Mehr als 40 Schülerinnen und Schüler des Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums in Dortmund-Dorstfeld kommen regelmäßig in die Sprechstunden von Ulrike Magarin, Talentscout der TU Dortmund. Sie besucht die Schule seit September 2016 und erarbeitet mit talentierten Schülerinnen und Schülern, worin deren Stärken liegen und wofür sie sich besonders interessieren – auch außerhalb des Unterrichts. Anschließend stellt Ulrike Magarin „ihren” Talenten Studiengänge und Berufe vor, die zu ihnen passen. Das Talentscouting ist bei den Jugendlichen sehr beliebt. Am Dienstag, 5. September, exakt ein Jahr, nachdem Magarin ihre Arbeit an dem Gymnasium aufgenommen hatte, haben die TU Dortmund und das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium ihre Zusammenarbeit mit einer Kooperationsvereinbarung bekräftigt.

Das Talentscouting ergänzt das Angebot zur Studien- und Berufsorientierung des Dorstfelder Gymnasiums – mit Erfolg: Die Listen, in die sich die Schülerinnen und Schüler für die Sprechstunden bei Ulrike Magarin eintragen können, sind stets gut gefüllt. Ein Großteil der Talente lässt sich regelmäßig und über einen längeren Zeitraum beraten. „Dies entspricht voll und ganz dem Grundgedanken, der dem Talentscouting zugrunde liegt: Wir wollen die Jugendlichen langfristig begleiten, damit sie ihre Potenziale erkennen, entfalten und erfolgreich in den neuen Lebensabschnitt nach der Schule starten können”, sagt Ulrike Magarin. Die Vielfalt der Interessen „ihrer Talente” begeistert sie bei jedem Schul-Besuch: Von der potenziellen Astrophysikerin bis zum zukünftigen Kunsttherapeuten ist alles vertreten.

Gute Zusammenarbeit

Am Reinoldus- und Schiller-Gymnasium kümmert sich Verena Gievers, Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung, um den reibungslosen Ablauf des Talentscoutings. Hierbei arbeitet sie auch eng mit einem Schulsozialarbeiter zusammen. Christian Stauer, der das Talentscouting an der TU Dortmund koordiniert, betonte bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung, wie gut die Zusammenarbeit mit der Schule funktioniert. Das Gymnasium bindet das Talentsouting beispielweise regelmäßig in eigene Angebote zur Studien- und Berufsorientierung ein. Gemeinsam mit der Schulleiterin Karola Hügging unterzeichnete Christian Stauer die Unterlagen und überreichte ihr die Plakette „Schule im NRW Talentscouting”, die die Kooperation auch nach außen sichtbar macht.

Fünf Talentscouts beraten für die TU Dortmund

Das nordrhein-westfälische Ministerium Kultur und Wissenschaft (MKW) stellt für das Talentscouting bis 2020 rund 14,4 Millionen Euro zur Verfügung. Im Herbst 2016 wurde das Talentscouting auf 14 Hochschulen in ganz NRW ausgeweitet. Die beteiligten Hochschulen wurden von einer Jury im Rahmen eines landesweiten Ausschreibungsverfahrens ausgewählt. Für die TU Dortmund sind fünf Talentscouts im Einsatz. Mittlerweile hat die TU Dortmund mit zwölf Schulen – darunter vier Dortmunder Gymnasien – Kooperationsvereinbarungen geschlossen.

Weitere Informationen:

Ansprechpartner für Rückfragen:

Christian Stauer
Projektkoordinator Talentscouting der TU Dortmund
Telefon: 0231-755 8564

 



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