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Die neue unizet ist da

Die neue unizet liegt ab sofort auf dem Campus aus. Die Ausgabe informiert unter anderem über die Verlängerung des Sonderforschungsbereichs 823 durch die DFG und das neue UA Ruhr-Kompetenzfeld Metropolenforschung. Auf Seite 8 gibt es außerdem Fotos vom Sommerfest.

unizet-Ausgaben liegen aufgefächert auf dem Tisch

Weiterhin erfahren Leserinnen und Leser etwas über Ali Raza. Der TU-Student rief Anfang des Jahres die Facebook-Seite „Humans of TU Dortmund” ins Leben, auf der er die Geschichten von Studierenden veröffentlicht. Wie historische Handschriften entziffert werden können, kann man auf der Seite „Natur und Technik“ nachlesen: die Arbeitsgruppe Mustererkennung der Fakultät für Informatik hat im Juni einen Spezialserver in Betrieb genommen, der das Lesen komplizierter Handschriften unterstützt. Dabei lernt der Rechner selbst bestimmte Schlüsselwörter und findet diese dann in Texten wieder.

Hilfe aus dem Drucker

Wie 3D-Drucker beeinträchtigten Menschen ohne großen finanziellen Aufwand den Alltag erleichtern können, erfährt man auf der Seite „Kultur und Gesellschaft“: JProf. Ingo Bosse und sein Team drucken Hilfsmittel für behinderte Menschen, die von den Orthopädie-Firmen nicht angeboten werden oder im Leistungsverzeichnis der Krankenkassen fehlen. Auf der Seite „Wirtschaft und Praxis“ stellt unizet den pädagogischen Fachdienst KiddzInForm vor, den TU-Absolventin Melanie Goldhagen 2013 gegründet hat. Ihre insgesamt 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Kinder mit Behinderungen und Störungen in der Schule.

Weitere Themen sind die aktuellen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit, ein Seminar zur „Musikdatenanalyse“ von Prof. Claus Weihs sowie die Forschung von Prof. Stefan Kast. Der Chemiker Kast hat herausgefunden, warum herkömmliche Wirkstoffe bei Lungenkrebs versagen und wie eine effektive Variante aussehen könnte.



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