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do-camp-ing: Sechs Tage Campusleben und spannende Projekte

Das große weiße Zelt ist vom Parkplatz vor dem Audimax verschwunden, viele tolle Erinnerungen an die Erlebniswoche „do-camp-ing 2017“ bleiben. 31 Schülerinnen und Schüler tauchten vom 16. bis zum 21. Juli tief in das Uni-Leben ein: Sie übernachteten in einem Zelt auf dem Campus und konnten im Rahmen von fünf spannenden Projekten herausfinden, wie es ist, an der TU Dortmund Ingenieurwissenschaften zu studieren.

Mit do-camp-ing bietet die TU Dortmund Schülerinnen und Schülern seit 15 Jahren Einblicke in ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Insgesamt haben bereits rund 800 Jugendliche teilgenommen, unter ihnen rund 270 Schülerinnen. Über 100 do-camper haben sich nach der Erlebniswoche für ein Studium an der TU Dortmund entschieden. Internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus England, Frankreich, Griechenland, Irland, Portugal, Russland, Spanien, Schweiz, Ungarn und den USA. Die weiteste Anreise hatte bisher eine Schülerin aus Guatemala im Jahr 2008.

Auch in diesem Jahr lockte das einmalige Angebot wieder einen Schüler aus Russland nach Dortmund: Georgi Gerasimenko aus Pskow. Gemeinsam mit 23 weiteren Schülern und sieben Schülerinnen genoss er die Zeit auf dem Campus: „Ich hatte viel Spaß, habe viele neue Freunde gefunden und einen guten Eindruck vom Ingenieurstudium bekommen.“

 
Studieninhalte praktisch erleben

Fünf Projekte lieferten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erste Eindrücke von den Inhalten eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums an der TU Dortmund: „ChainReaction“ und „True Colors – Farberkennung mal ganz anders“ (beide Fakultät für Informatik), „Wer gibt den Ton an?“ und „Path Finder for NAO“ (beide Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) sowie „Der große Wurf mit Mathe“ (Fakultät Maschinenbau).

Die Ergebnisse der Projekte wurden am Ende der Woche vor einer Jury sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert. Dazu kamen auch rund 40 weitere Zuschauerinnen und Zuschauer – meist Familienmitglieder der zukünftigen Studierenden. Das beste Team wurde ausgezeichnet. In diesem Jahr gewann die Projektgruppe „Wer gibt den Ton an?“. Die Schülerinnen und Schüler mussten ein Gerät entwickeln, das den Füllstand einer Flasche ermittelt – auf Basis des Tons, der beim Anpusten einer Flaschenöffnung entsteht.

 
Sport James-Bond-Physik und Studienberatung als Rahmenprogramm

Ergänzend zu den Projekten gab es für die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: In Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport veranstaltete do-camp-ing mit „Dolympia“ erstmals eine eigene Version der Olympischen Spiele. Eine Vorlesung von Prof. Metin Tolan zum Thema „Geschüttelt, nicht gerührt! James Bond im Visier der Physik“ brachte den Teilnehmenden die Welt der Physik näher. Treffen mit Studienfachberaterinnen und Studienfachberatern, mit Studierenden der TU Dortmund sowie mit Ingenieurinnen und Ingenieuren der WILO SE ermöglichten ihnen zudem, sich über ihren potenziellen Studien- und Berufsalltag zu informieren.

„Ich denke, dass das abwechslungsreiche Programm den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei ihrer Studienwahl geholfen hat und sie das Campusleben an der TU Dortmund kennenlernen konnten“, so Seuk-Young Jang, Projektverantwortliche für do-camp-ing.

 

Erlebniswoche seit 2008 durchgeführt

do-camp-ing richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die technisch interessiert sind und ist eine Maßnahme zur Studienorientierung der TU Dortmund. Die Erlebniswoche wird bereits seit 2008 in Kooperation mit dem Dortmunder Pumpenhersteller WILO SE durchgeführt. Sie bietet den Studierenden von morgen die Chance, einen realistischen Einblick in ihr mögliches zukünftiges Studium zu erhalten. Das nächste Camp findet 2018 vom 15. bis 20. Juli ­ in der ersten Woche der NRW-Sommerferien ­ statt.



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