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Prüfungstipps „Yes, you can” (Teil 4): Die richtige Balance

Am 28. Juli – in drei Wochen – endet die Vorlesungszeit und die sogenannten Semesterferien beginnen. Ferien im klassischen Sinne haben Studierende deswegen aber noch lange nicht. Es stehen Klausuren, Hausarbeiten und mündliche Prüfungen an. Damit diese erfolgreich gemeistert werden können, gibt die Studienberatung im vierteiligen Prüfungsspecial wöchentlich Tipps zur Prüfungsvorbereitung. Dieses Mal geht es um die richtige Study-Life-Balance.

„Manchmal haben Studierende den Eindruck, dass alles was mit Lernen und Arbeiten zu tun hat, Belastung ist. Aber Lernen kann ja auch Spaß machen”, so Melanie Buschmann von der Zentralen Studienberatung. Gelernte Inhalte können beispielsweise inhaltlich spannend und interessant sein oder aber die Studierenden freuen sich ganz allgemein über einen Lernfortschritt. Genauso kann, so Melanie Buschmann, Freizeit unangenehm sein oder werden. Zu viele Termine verursachen auch Stress.

Generell sei es in Ordnung, wenn die Freizeit kurzzeitig, beispielsweise in Prüfungsphasen, vernachlässigt werde, solange das in anderen Phasen wieder ausgeglichen würde. Wer allerdings auf  Dauer unruhig, und unzufrieden ist, weil entweder Arbeit oder Freizeit deutlich dominiert, sollte versuchen, wieder eine Balance herzustellen.

Zeit, Ort und Aufgaben klar bestimmen

Um Unzufriedenheit zu vermeiden, helfen klare Zeiten, klare Orte und klar bestimmte Aufgaben. Studierende können sich beispielsweise an den durchschnittlichen Arbeitszeiten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern orientieren. Tagsüber ist Arbeitszeit; nachmittags und abends Freizeit. Es kann auch hilfreich sein, nur an der Universität zu lernen und die eigene Wohnung als Freizeitort anzusehen. So gibt es eine klare Trennung.

Sich selber kennenlernen

Außerdem sollten Studierende reflektieren und sich überlegen, wo ihre Bedürfnisse und ihre Grenzen liegen. Lernen sie lieber zwei Wochen lang acht Stunden am Tag oder vier Wochen lang vier Stunden am Tag? Müssen sie tatsächlich mehr lernen, nur weil alle anderen mehr lernen oder reicht das Gelernte nicht vielleicht schon aus? Wollen sie wieder Feiern gehen oder lieber einen Spieleabend machen? Manchen Studierenden hilft diese Überlegung bei der Findung einer gesunden Balance.

Weitere Informationen:

Die Zentrale Studienberatung hat viele weitere Tipps auf ihren Internetseiten zusammengefasst. Dort können sich Studierende beispielsweise zu den Themen Arbeitsplanung und Arbeitsstrukturierung und Prüfungsangst informieren oder Dokumente wie Wochenpläne herunterladen. Außerdem bietet die Zentrale Studienberatung Coachinggruppen und die Veranstaltungsreihe „Lässig statt stressig” an.

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