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Halbzeit bei der Energie-Spar-Challenge

Seit zwei Wochen messen drei Teams der TU Dortmund ihren Stromverbrauch. „Die Ergebnisse sind jetzt schon beeindruckend“, sagt Bastian Stahlbuck vom Arbeitskreis Nachhaltigkeit: „Wir hätten nicht gedacht, dass sich in so kurzer Zeit so viel Strom einsparen lässt.“

Wochensieger ist aktuell das 20-köpfige Team des Studierendenservice rund um Katrin Scharf. 34,4 Prozent haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der zweiten Woche eingespart. Wie sie das erreicht haben? „Viele von uns haben bewusster darauf geachtet, das Tageslicht zu nutzen, den Stecker der Kaffeemaschine zu ziehen und Drucker oder Kopierer nicht nur auf Standby laufen zu lassen, sondern sie ganz auszuschalten“, sagt Katrin Scharf. Im Team haben sie auch schon überlegt, wie in Zukunft dauerhaft Energie eingespart werden kann: „Zum Beispiel, indem wir im Flur die Stromkreise trennen, so dass in hellen Bereichen nicht immer automatisch das Licht angeht.“ Zudem will die Abteilung Steckdosenleisten mit Schalter anschaffen. 

Studierendenservice und Maschinenbau gleichauf

In der Gesamtwertung liegt das Team des Studierendenservice gleichauf mit dem der Fakultät Maschinenbau auf dem Campus Süd, das in der ersten Woche die Nase vorn hatte. Auf Platz drei folgt das Team des ITMC. Jede Woche werden drei Glühlampen für den ersten, zwei für den zweiten und eine für den dritten Platz vergeben. Insgesamt konnten Studierendenservice und Maschinenbau fünf Glühlampen sammeln, das ITMC zwei.

Noch zwei Wochen haben die drei Teams Zeit, um ihre Ergebnisse zu verteidigen oder aufzuholen. Wer in den gesamten vier Wochen am meisten einspart und entsprechend die meisten Glühlampen sammelt, gewinnt die erste Energie-Spar-Challenge des Arbeitskreises Nachhaltigkeit. Die TU Dortmund setzt damit ein Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Das Dezernat Bau- und Facilitymanagement hat in den drei ausgewählten Gebäuden der Teams Stromverbrauchszähler installiert, die den Verbrauch jeweils einer ganzen Etage erfassen. Für jedes Team wurde basierend auf Vergangenheitswerten ein Referenzwert ermittelt, anhand dessen die relative Einsparung gemessen wird. Das bedeutet: Jedes Team kämpft gegen den eigenen Referenzwert an.

 

Über den Arbeitskreis Nachhaltigkeit

Auf Initiative des Kanzlers Albrecht Ehlers wurde 2012 der Arbeitskreis Nachhaltigkeit gegründet, um den gemeinsamen universitätsweiten Dialog zu fördern und der ökologischen und sozialen Verantwortung in Forschung und Lehre sowie in der Verwaltung gerecht zu werden. Ihm gehören unterschiedliche Mitglieder aus Lehre, Forschung und Verwaltung an. Ziel ist es, eine nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Bereichen der Universität zu sichern sowie neue Ideen für Nachhaltigkeits-Projekte in und zwischen Wissenschaft, Studierenden sowie Verwaltung zu entwickeln und umzusetzen.



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