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Neustart von „12+ – Das Jungen-Mentoring“ an der Technischen Universität Dortmund

Die TU Dortmund bietet jährlich ein Mentoring-Programm an, mit dem sie Jungen für ein Studium sozialer, erzieherischer, kultureller sowie künstlerischer Fächer begeistern will. Über einen Zeitraum von einem Jahr nehmen Schüler an Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Universität teil. Das Besondere dabei ist: Aufgeteilt in kleine Gruppen werden sie von einem Studenten – ihrem Mentor – begleitet. So lernen sie nicht nur Studiengänge kennen, sondern erfahren von den Studenten auch etwas über Studienbedingungen, studentisches Leben und berufliche Perspektiven. Am 28. Juni begrüßte die TU Dortmund zu einer Informationsveranstaltung zum Jungen-Mentoring.

Schülerinnen und Schüler müssen sich früh für ein Studium oder eine Berufsausbildung entscheiden. Dies ist nicht einfach. Die Jugendlichen können sich häufig nicht vorstellen, wie der Alltag im Arbeitsleben aussieht. Ihnen fehlen Gelegenheiten, Berufe näher kennenzulernen. Und es mangelt an Vorbildern, die zu einer Erweiterung des eigenen Berufswahlspektrums führen. So hat zum Beispiel die Abschaffung des Zivildienstes zu einem Rückgang der Anteil männlicher Studierender in Studiengängen mit sozialer Ausrichtung geführt.

Angebot an studieninteressierte Jungen zwischen 14 und 16 Jahren

Um den Blickwinkel bei der Studien- und Berufswahl zu erweitern, bietet die TU Dortmund das Mentoring-Programm „12+ - Das Jungen-Mentoring“ an. Es richtet sich an studieninteressierte Jungen zwischen 14 und 16 Jahren, die Lust haben, sich über einen sozialen, erzieherischen, kulturellen sowie künstlerischen Studiengang zu informieren und erste Eindrücke vom Leben als Student zu sammeln.

Eine besondere Rolle beim Jungen-Mentoring spielen die studentischen Mentoren, die selbst ein einschlägiges Fach studieren. Für die Dauer des Projekts treffen sie sich regelmäßig mit den Jungen, zeigen ihnen das Leben auf dem Campus und begleiten sie zu Workshops. Sie sind männliche Vorbilder für eine Berufswahl jenseits von Rollenklischees. „Die Erfahrung aus unserem Mädchen-Mentoring MinTU hat gezeigt, dass gerade die Mentoring-Beziehung wesentlich zum Erfolg des Projekts beiträgt“, sagt die Koordinatorin Jill Timmreck.


Nächste Runde startet am 19. September

Die nächste Runde des Jungen-Mentorings startet am 19. September mit 25 bis 30 Schülern aus Dortmund und Umgebung um 17 Uhr im Rudolf-Chaudoire-Pavillion.

Bildinformation:

Die beiden Schüler Jannes Burda (13 Jahre alt, links) und Simon Lange (15 Jahre, rechts ) mit ihrem Mentor Constantin Nolte. Der ist 26 Jahre alt und studiert Sonderpädagogik für das Lehramt. Bild: Nikolas Golsch/TU Dortmund



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