Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Prüfungstipps „Yes, you can” (Teil 2): Viel zu viel – den Überblick behalten

Am 28. Juli – in fünf Wochen – endet die Vorlesungszeit und die sogenannten Semesterferien beginnen. Ferien im klassischen Sinne haben Studierende deswegen aber noch lange nicht. Es stehen Klausuren, Hausarbeiten und mündliche Prüfungen an. Damit diese erfolgreich gemeistert werden können, gibt die Studienberatung im vierteiligen Prüfungsspecial wöchentlich Tipps zur Prüfungsvorbereitung. Dieses Mal geht es darum, bei vielen Prüfungen den Überblick zu wahren.

Prüfung 1, 2, 3, 4 ... Am Ende des Semesters steht häufig nicht nur eine Prüfung an, sondern gleich mehrere. Für welche sollen Studierende zuerst lernen? Wie behalten sie den Überblick und wie verhindern sie, den Stoff durcheinander zu bringen? Die nachfolgenden Tipps bieten Hilfestellung.

Eine Prioritätenliste erstellen

„Manchmal kann es einfach schlichtweg zu viel sein”, sagt Melanie Buschmann von der Zentralen Studienberatung und spricht damit wahrscheinlich vielen Studierenden aus der Seele. Ist das der Fall, besteht manchmal die Möglichkeit, Prüfungen zu schieben. Bei der Entscheidung, ob das die richtige Wahl ist, kann das Erstellen einer Prioritätenliste helfen.  Auf die aktuell wichtigsten Prüfungen bereiten sich Studierende dann besonders gut vor. Die anderen – weniger wichtigen – Prüfungen können zur Not geschoben werden.

Prüfungscountdown und -plan

Für jede einzelne Prüfung empfiehlt Melanie Buschmann außerdem ein Prüfungsvorbereitungsblatt zu erstellen. Für jede Prüfung wird festgehalten, wie viele Tage zum Lernen bleiben. Alle Aufgaben wie zum Beispiel „Karteikarten erstellen und durchgehen”, „Kapitel lesen” und „Übungsblätter rechnen” werden vorher aufgeschrieben und ihr Aufwand überschlagen. Exemplarisch lesen die Studierenden dazu beispielsweise ein Kapitel, um zu schauen, wie lange es voraussichtlich dauern wird, alles Notwendige zu lesen. In einem Kalender werden anschließend Lernfenster eingetragen, um den Überblick zu behalten.

Effektives Arbeiten

Um bei mehreren Prüfungen Zeit zum Lernen zu gewinnen, können Studierende Lerngruppen bilden, in denen zum Beispiel Zusammenfassungen von Literatur untereinander aufgeteilt und anschließend besprochen werden. Dazu ist es wichtig, dass alle Gruppenmitglieder das gleiche Verständnis von Zusammenfassung haben, so dass nicht einer nur Stichpunkte macht und der andere seitenweise schreibt.

Beim Lernen ist es dann wichtig, Prüfungsinhalte räumlich und zeitlich zu trennen, damit sich der Stoff nicht im Gehirn vermischt. Beispielsweise bietet es sich an, vormittags für Klausur A zu lernen, und nachmittags für Klausur B oder aber pro Tag nur für eine bestimmte Klausur.

Weitere Informationen:

Die Zentrale Studienberatung hat viele weitere Tipps auf ihren Internetseiten zusammengefasst. Dort können sich Studierende beispielsweise zu den Themen Arbeitsplanung und Arbeitsstrukturierung und Prüfungsangst informieren oder Dokumente wie Wochenpläne herunterladen. Außerdem bietet die Zentrale Studienberatung Coachinggruppen und die Veranstaltungsreihe „Lässig statt stressig” an.

Weitere Prüfungstipps:



Social Media

Twitter Instagram RSS-Feed