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Energie-Spar-Challenge: Drei Teams der TU Dortmund treten gegeneinander an

Ab heute messen drei Teams der TU Dortmund vier Wochen lang ihren Stromverbrauch. Wer in dieser Zeit am meisten einspart, gewinnt die erste Energie-Spar-Challenge des Arbeitskreises Nachhaltigkeit. Die TU Dortmund setzt damit ein Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Hierzu können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Beitrag leisten, indem sie beispielsweise abschaltbare Steckdosenleisten nutzen oder Tageslicht bewusst einsetzen und so den Stromverbrauch senken.

Initiiert wurde die Energie-Spar-Challenge durch den Arbeitskreis Nachhaltigkeit. Das Dezernat Bau- und Facilitymanagement hat in drei ausgewählten Gebäuden Stromverbrauchszähler installiert, die den Verbrauch jeweils einer ganzen Etage erfassen. In der ersten Challenge treten die dritte Etage im Gebäude Maschinenbau III auf dem Campus Süd (Maschinenbau), die erste Etage in der Emil-Figge-Straße 61 (Dezernat Studierendenservice) und der Nord-Ost-Flügel der ersten Etage in der Otto-Hahn-Straße 12 (IT & Medien Centrum), beide auf dem Campus Nord, gegeneinander an. Für jedes Team wurde basierend auf Vergangenheitswerten ein Referenzwert ermittelt, anhand dessen die relative Einsparung gemessen wird. Das bedeutet: Jedes Team kämpft gegen den eigenen Referenzwert an.

Glühbirnen für den Sieger

Jede Woche wird ein Wochensieger bestimmt und eine Rangfolge ermittelt: Das Team auf Platz 1 bekommt drei Punkte in Form von Glühbirnen gutgeschrieben, für Platz 2 gibt es zwei Glühbirnen und für Platz 3 eine Glühbirne. Der aktuelle Punktestand ist auf der Webseite des Arbeitskreises Nachhaltigkeit zu finden. Dort kann auch der aktuelle Verbrauch der einzelnen Bereiche live eingesehen werden. Das Team, das innerhalb der vier Wochen die meisten Glühbirnen sammelt, gewinnt die Challenge.

Spielleiter Bastian Stahlbuck vom Arbeitskreis Nachhaltigkeit gibt wöchentlich wertvolle Tipps zum Energiesparen. In Zukunft soll es weitere Runden der Energie-Spar-Challenge mit neuen Teams geben. „Die TU Dortmund engagiert sich seit Langem für Nachhaltigkeit. Sie übernimmt damit ökologische und soziale Verantwortung in Forschung, Lehre sowie in der Verwaltung“, sagt Stahlbuck. „Für uns ist Nachhaltigkeit eine universitätsweite Gemeinschaftsaufgabe, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einbezieht.“

Über den Arbeitskreis Nachhaltigkeit

Auf Initiative des Kanzlers Albrecht Ehlers wurde 2012 der Arbeitskreis Nachhaltigkeit gegründet, um den gemeinsamen universitätsweiten Dialog zu fördern und der ökologischen und sozialen Verantwortung in Forschung und Lehre sowie in der Verwaltung gerecht zu werden. Ihm gehören unterschiedliche Mitglieder aus Lehre, Forschung und Verwaltung an. Ziel ist es, eine nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Bereichen der Universität zu sichern sowie neue Ideen für Nachhaltigkeits-Projekte in und zwischen Wissenschaft, Studierenden sowie Verwaltung zu entwickeln und umzusetzen.



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