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Talentscouting der TU Dortmund bei Schülerinnen und Schülern beliebt

Seit November 2016 besucht TU Dortmund-Talentscout Veronika Mroz regelmäßig die Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dortmund-Dorstfeld. In ihren Sprechstunden erarbeitet sie mit talentierten Schülerinnen und Schülern, worin deren Stärken liegen und wofür sie sich besonders interessieren – auch außerhalb des Unterrichts. Anschließend geht Veronika Mroz mit „ihren“ Talenten auf die Suche nach Studiengängen, die zu ihnen passen. Das Talentscouting ist bei den Jugendlichen sehr beliebt. Am Mittwoch, 7. Juni, haben die TU Dortmund und die Martin-Luther-King-Gesamtschule ihre Zusammenarbeit mit einer Kooperationsvereinbarung bekräftigt.

Die Listen, in denen sich die Schülerinnen und Schüler für die Talentscouting-Sprechstunden eintragen können, sind immer gut gefüllt. So gut, dass Veronika Mroz die Dorstfelder Schule sogar zweimal im Monat besucht. Zu ihr kommen Jugendliche aus der 11. bis zur 13. Jahrgangsstufe. Von vielen Talenten zeigt sich Veronika Mroz beeindruckt: „Sie müssen in ihrem privaten Umfeld große Herausforderungen meistern und haben kaum finanzielle Unterstützung. In der Schule bringen sie trotzdem gute Leistungen. Das zeigt, dass sie besonders viel Biss und Durchhaltevermögen haben.“ Für ihre Beratung nutzt sie übrigens ganz unterschiedliche Wege und kommuniziert mit „ihren“ Talenten außerhalb der Beratungsgespräche auch per Facebook und WhatsApp. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der TU Dortmund-Talentscouts ist es, die Schülerinnen und Schüler auf Angebote der Studien- und Berufsorientierung aufmerksam zu machen – an ihrer Schule, an der TU Dortmund sowie in der Stadt und der Region.


"Schule im NRW Talentscouting"

In der Martin-Luther-King-Gesamtschule kümmert sich Burkhard Schöler, Koordinator für Studien- und Berufsorientierung, um den reibungslosen Ablauf des Talentscoutings. Christian Stauer, der das Talentscouting an der TU Dortmund koordiniert, betonte bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung, wie gut die Zusammenarbeit mit der Schule funktioniert. Gemeinsam mit der Schulleiterin Ellen Kreis unterzeichnete er die Unterlagen und überreichte ihr die Plakette „Schule im NRW Talentscouting“, die die Kooperation auch nach außen sichtbar macht.

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) stellt für das Talentscouting bis 2020 rund 14,4 Millionen Euro zur Verfügung. Im Herbst 2016 wurde das Talentscouting auf 14 Hochschulen in ganz NRW ausgeweitet. Die beteiligten Hochschulen wurden von einer Jury im Rahmen eines landesweiten Ausschreibungsverfahrens ausgewählt. Für die TU Dortmund sind fünf Talentscouts im Einsatz. Mittlerweile hat die TU Dortmund mit elf Schulen Kooperationsvereinbarungen geschlossen.


Bilderläuterung:

Talentscout Veronika Mroz (3. v. r.) besucht seit November die Schülerinnen und Schüler der Martin-Luther-King-Gesamtschule. Christian Stauer (2. v. l.), Talentscout-Koordinator, Schulleiterin Ellen Kreis (mit Schild) und Burkhard Schöler, Koordinator für Studien- und Berufsorientierung (neben Veronika Mroz), bekräftigten jetzt die Zusammenarbeit.



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