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Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund setzt auf Vernetzung

Die Gesellschaft der Freunde (GdF) der TU Dortmund engagiert sich weiterhin für die regionale und internationale Vernetzung der Universität. „Wir schaffen Kontakte zwischen der TU Dortmund und dem wirtschaftlichen, politischen sowie kulturellen Umfeld“, betonte der Vorsitzende Guido Baranowski bei der Jahresmitgliederversammlung am 22. Mai. Als Beispiele für das Engagement hob er die Internationale Karrieremesse, aber auch das Gästehaus für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hervor.

„Gerade angesichts des Fachkräftemangels ist eine enge Kooperation zwischen Universität und Unternehmen besonders wichtig“, sagte Baranowski. Jährlich machen rund 4.500 Studierende ihren Abschluss an der TU Dortmund, jeder neunte von ihnen stammt aus dem Ausland. Um das Potenzial der internationalen Absolventinnen und Absolventen zu heben, findet am 27. Juni wieder die Internationale Karrieremesse statt. Hier treffen rund 20 Unternehmen der Region auf mehr als 100 internationale Studierende der TU Dortmund. Aufgrund des großen Erfolgs findet die Messe bereits zum siebten Mal in Kooperation zwischen der GdF, der IHK zu Dortmund und der TU Dortmund statt.

Modernisierung des Gästehauses geplant

Der Vorsitzende der GdF legte in seinem Bericht zudem dar, dass ein Schwerpunkt der Förderung weiterhin auf dem Unterhalt des Helmut-Keunecke-Hauses liege. Das Gästehaus im Dortmunder Ortsteil Barop bietet seit rund 40 Jahren Apartments für internationale Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler der TU Dortmund. Die 14 Wohneinheiten seien stark nachgefragt, die Modernisierung werde weiterhin gezielt vorangetrieben, berichtete Wulf-Christian Ehrich, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der GdF. Er präsentierte dabei zugleich die neue Homepage der GdF, die einen Einblick in die Ausstattung der Unterkunft bietet.

Daneben hat die GdF im Jahr 2016 auch wieder Preise und Stipendien für Studierende gestiftet, universitätsweite Feierlichkeiten unterstützt und diverse internationale Exkursionen sowie Fachtagungen gefördert. Der Etat stammt aus den Beiträgen der rund 500 Mitglieder, aus Einzelspenden sowie aus Mieteinnahmen des Gästehauses. TU-Rektorin Ursula Gather dankte der GdF herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung. Dabei galt ihr besonderer Dank sowohl dem alten, als auch dem vor einem Jahr neu gewählten Vorstand.

 

Vortrag zu nachhaltigem Wirtschaften

Traditionell wurde die Jahresmitgliederversammlung durch einen wissenschaftlichen Vortrag sowie durch den Westfälischen Abend in der Mensa abgerundet. Als Rednerin eingeladen war in diesem Jahr Prof. Christiane Pott, Professorin für Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung. Sie sprach über das Thema „Nachhaltigkeit – ein Erfolgsfaktor für Unternehmen?“. Dabei präsentierte sie unter anderem eigene Untersuchungen zu der Frage, wie kleine und mittelständische Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit verankern und kommunizieren. Ihr Fazit: Nachhaltigkeit kann ein Erfolg sein, kann aber auch floppen, wenn man sie nicht richtig managt.

Bildhinweis: Der Vorstand der Gesellschaft der Freunde (v. r.):  Marc T. Oehler, Uwe Samulewicz, Evi Carola Hoch, Dr. Georg Kottmann, Guido Baranowski, Elke Niermann, Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, Reinhold Schulte, Wulf-Christian Ehrich, Referentin Prof. Christiane Pott, Dr. Anton Mindl und Johann Jaeger.



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