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KURT präsentiert crossmediales Projekt zur Nordstadt

Die Campusmedien des Instituts für Journalistik an der TU Dortmund widmen sich in einem crossmedialen Projekt der Dortmunder Nordstadt. Neben einer KURT-Sonderausgabe berichten auch die TV-Redaktion und eldoradio* von dem Stadtteil.

Rund zwei Monate nach ihrer Umbenennung in KURT haben die Campusmedien der TU Dortmund gemeinsam ihr erstes großes Projekt gestartet. In einer crossmedialen Aufbereitung beschäftigen sich die Lehrredaktionen Print, TV, Radio und Online mit dem Dortmunder Stadtteil Nordstadt, dessen Image zwischen kultureller Vielfalt und jugendlichen Charme einerseits und Kriminalität und Armut andererseits schwankt. In ihrer KURT-Sonderausgabe möchte die Printredaktion ein ausgewogenes und unvoreingenommenes Bild des Stadtteils zeichnen: So reichen die Themen von Prostitution über Tango-Musik und bunte Cafés bis hin zu Hipster-Wohnungen. Das Magazin liegt seit Mittwoch, 13. Dezember 2017, auf dem Campus aus.

Mit der Kamera zum Hafen und in die Moschee

Auch die TV-Redaktion von KURT wird zwei Tage lang mit rund 30 Personen aus Redaktion und Technik in der Nordstadt unterwegs sein, um unter anderem mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Beschäftigten des Hafens und Künstlerinnen und Künstlern zu sprechen. Zudem besuchen sie ein türkisches Restaurant, eine traditionelle Kneipe und begleiten einen Übersetzer in eine Moschee. Die umfangreiche Reportage soll die Vielfalt und Lebendigkeit des Stadtteils zeigen und noch vor Weihnachten veröffentlicht werden.

Noch bis zum 21. Dezember 2017 beteiligt sich auch eldoradio* an dem Projekt und verrät etwa Geheimtipps zur Nordstadt. „Danach wollt ihr gar nicht mehr ins Kreuzviertel“, ist sich Tina Trelle, Leiterin der KURT-Radioredaktion, sicher. Zu hören gibt es dies bis zum 21. Dezember 2017 unter der Woche von 8 bis 10 Uhr über 93.0 FM im Radio und auf www.eldoradio.de.



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