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Prof. Christoph Zöpel von der TU Dortmund erhält Halstenberg-Preis

Große Ehre für Prof. Christoph Zöpel: Der Honorarprofessor im Bereich Städtebauleitplanung an der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund und Staatsminister a.D. ist mit dem Halstenberg-Preis ausgezeichnet worden. Mit der Auszeichnung würdigt die Landesgruppe NRW der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL NRW) Zöpels herausragendes Engagement für die Verbindung zwischen Wissenschaft, Politik, Landesplanung und Raumordnung. Der Preis wurde nach Prof. Friedrich Halstenberg benannt, der zu den Gründungsvätern der Fakultät Raumplanung der damaligen Universität Dortmund zählt.

„Prof. Christoph Zöpel hat über zehn Jahre als Minister für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung die Landesentwicklungsplanung von NRW mit vielen Projekten gestaltet. Mit seinem Projekt der ökologischen Revitalisierung von Ballungsräumen und mit dem Emscher-Umbau wurden weltweite Vorbilder geschaffen”, so die Begründung der DASL zur Auswahl des Halstenberg-Preisträgers. Nach seiner Tätigkeit als NRW-Minister war Zöpel von 1999 bis 2002 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Zudem ist der ehemalige Politiker Schirmherr des Baukunstarchivs NRW, das wissenschaftlich vom Bereich Geschichte und Theorie der Architektur der TU Dortmund betreut wird.

Der ehemalige Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert überreichte Christoph Zöpel die Auszeichnung. „Der Halstenberg-Preis ist deutschlandweit die einzige Auszeichnung, die außerordentliche Leistungen im Bereich Landesplanung würdigt. Zudem ist der Preis ein Zeichen der Wertschätzung, weil die ausgezeichneten Persönlichkeiten und Projekte auch eine große Bedeutung über die Fachwelt hinaus haben. Sie trägt den Namen eines der ersten Professoren der Fakultät Raumplanung und wurde nun an jemanden verliehen, der ebenfalls an der TU Dortmund Raumplanung lehrt. So schließt sich ein Kreis”, erklärt Klaus Fehlemann, Geschäftsführer der DASL NRW und Gründungsbeauftragter des Fördervereins für das Baukunstarchiv NRW in Dortmund.



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