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TU Dortmund zeigt ihre Gesichter beim Cityfestival DORTBUNT! 2018

Am 5. und 6. Mai feiert Dortmund sein Cityfestival DORTBUNT! Eine Stadt. Viele Gesichter. Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Technische Universität Dortmund am Sonntag an ihrem Stand an der Reinoldikirche in ihrer ganzen Vielfalt: Beiträge aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Technik und Sport laden zum Zuschauen und Mitmachen ein.

Am DORTBUNT!-Stand der TU Dortmund auf dem Ostenhellweg, an der Südseite der Reinoldikirche, erwartete die Besucherinnen und Besucher am Sonntag, den 6. Mai, ein vielfältiges Programm.

Rätseln, staunen und gestalten – die Uni zeigt, was sie kann

Es galt, statistische Denkfallen im Alltag zu entlarven und die Zentrale Studienberatung mit Fragen zu löchern. Daneben freute sich auch ein Teammitglied der Nao Devils, der Roboter-Fußballmannschaft der TU Dortmund, über Besuch. Ein 3D-Drucker sowie Sportstudierende zeigten sich in Aktion und unter Anleitung der Ingenieurdidaktik konnten Kinder tüfteln: Als Beispiel für ein Getriebe konnte eine Mini-Kugelschildkröte angefertigt und mit nach Hause genommen werden. Spannend blieb es für die jüngeren Besucherinnen und Besucher, als die KinderUni zu einer Vorlesung in der Reinoldikirche einlud.

Zeitgleich stellte die TU ihr Projekt AESOP@TU DORTMUND im Dortmunder U aus.

Menschen, Stadt und Uni

Zum dritten Mal präsentierten sich an zwei Tagen Institutionen, Vereine, Verbände, Initiativen, Kirchen, Gewerkschaften, Kulturschaffende, Behörden und viele mehr in der ganzen Stadt. Dieses Cityfestival entsteht aus der Zivilgesellschaft heraus und wäre ohne die Sponsoren genau so wenig umsetzbar wie ohne die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Wie die Stadt und als Teil der Stadt Dortmund ist auch die Universität ein Ort mit vielen Facetten, an dem Werte wie Offenheit und Toleranz gelebt werden. Bei DORTBUNT! Eine Stadt. Viele Gesichter. werden diese gemeinsamen Werte und unterschiedlichsten Facetten der Stadt und der Menschen, die in ihr leben, präsentiert, gefeiert und gestärkt.

 



<©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund><©Oliver Schaper/TU Dortmund>


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