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Neuer AStA-Vorsitzender: Drei Fragen an Markus Jüttermann

Er ist 22 Jahre alt, Student der Raumplanung und seit 2014 Sprecher der Juso-Hochschulgruppe Dortmund. Seit Kurzem ist er auch der neue Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA): Markus Jüttermann berichtet, was ihn an Hochschulpolitik begeistert und welche Ziele er sich für seine Amtszeit gesetzt hat.


Herr Jüttermann, wieso haben Sie sich dazu entschlossen, Hochschulpolitik zu machen?

Für mein Interesse an der Hochschulpolitik gab es keinen konkreten Anlass. Stattdessen hat einer meiner Freunde mich zur Juso-Hochschulgruppe mitgenommen. Diese ist seitdem meine politische Heimat. Ich habe mich dann dazu entschlossen, in die Hochschulpolitik zu gehen, weil ich den direkten Kontakt zu Studierenden schätze und man deren Anregungen sehr schnell umsetzen kann. Im Gegensatz zu Politik anderer Ebenen sind wir durch kürzere Wege bei der demokratischen Entscheidungsfällung wie etwa kürzere Fristen, recht flexibel. So können wir das Wohlergehen aller Studierenden schneller und effizienter sicherstellen. 

Welche Ziele haben Sie sich für Ihre Amtszeit gesteckt?

Unsere Ziele lassen sich in drei Punkten zusammenfassen: Erstens möchten wir Gutes fortführen. Wir wollen beispielsweise den Samstagsbetrieb der H-Bahn starten und die Kooperation mit MetropolRadRuhr vollenden. Die Kooperation sieht eine kostenlose einstündige Fahrradausleihe vor, ist jedoch noch nicht endgültig vom Studierendenparlament beschlossen. Zweitens möchten wir Weichen für die Zukunft stellen. Dazu zählen insbesondere die Zukunft des AStA-Copyshops, die Verbesserung der Raumsituation der Studierendenvertretung sowie die Digitalisierung unserer internen Abläufe. Wir wollen zudem wieder politischer werden, unsere Meinung zur Landeshochschulpolitik aktiv kundtun und uns stärker mit anderen Hochschulen vernetzen. Drittens haben wir ein umfangreiches Tagesgeschäft, bei dem die Prozesse weiter zu optimieren sind – von Beratung über Materialverleih bis zu Räumlichkeiten.

Welche Änderungen warten auf die Studierenden?

Von uns sind für die Mehrheit der Studierenden keine direkten Änderungen ihrer Studiensituation angestrebt, denn die meisten sind mit der Lehr-Situation durchaus zufrieden. Eher wollen wir auftauchende Probleme so angehen, dass die Lösungen in den kommenden Jahren als selbstverständlich angesehen werden. Wir sehen unsere „Änderungen” eher als Zusatzangebote, die den Alltag erleichtern und das Leben der Studierenden bereichern sollen.

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