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Dortmunder Start-Up gewinnt bundesweiten Gründerwettbewerb

Am 1. September wurde in Berlin der Hauptpreis des Gründerwettbewerbs „Digitale Innovationen” durch das Bundesminsterium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verliehen. Die Gründer und TU-Alumnis Dr.-Ing. Niklas Goddemeier und Sebastian Rohde konnten mit ihrem Start-Up „Smart Robotic Systems”, einer Ausgründung des TU-Arbeitsbereichs Kommunikationsnetze, den Wettbewerb für sich entscheiden. In seinem Entstehungsprozess wurde das Start-Up von Sebastian Hanny, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Gründungsservice, Schutzrechte & Transfer des Centrums für Entrepreneurship & Transfer an der TU Dortmund, begleitet. Die Prämierung fand im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) statt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt mit dem „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen” Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnologien zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung sind. Das Dortmunder Start-Up „Smart Robotic Systems” konnte sich aus circa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der aktuellen Wettbewerbsrunde durchsetzen und gewann den Hauptpreis für das Drohnen Assistenzsystem SKIDER.

SKIDER wurde während mehrjähriger Forschung an der TU Dortmund entwickelt

Drohnen sind fliegende Alleskönner. Ausgestattet mit Steuerungs- und Kommunikationstechnik sind ihrem Einsatz kaum Grenzen gesetzt. „Smart Robotic Systems” optimiert die Einsatzmöglichkeit von Drohnen mit dem SKIDER Assistenzsystem. SKIDER basiert auf Erkenntnissen mehrjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Fachbereich Kommunikationsnetze der TU Dortmund. Der Bereich wird von Prof. Christian Wietfeld geleitet.

Mit SKIDER kann die Steuerung unbemannter Flugsysteme unabhängig vom Hersteller des Geräts durch intelligente Software schnell und einfach optimal an jeden Verwendungszweck angepasst werden. Dabei fungiert SKIDER nicht nur als „zentrales Nervensystem” einer einzelnen Drohne und ihrer Komponenten. SKIDER ist ebenso in der Lage, in einem Schwarm fliegende Drohnen zu vernetzen und ihre komplexen, arbeitsteiligen Aufgaben zu steuern und zu koordinieren. SKIDER verarbeitet darüber hinaus alle von der jeweiligen Nutzlast (Kamera, Sensoren, etc.) erfassten Daten und übermittelt diese über ein verlässliches wie auch sicheres Kommunikationssystem zur Analyse und Verwertung an die Bodenstation.

Derzeit ist Smart Robotic Systems der einzige Anbieter, der ein System mit herstellerübergreifender Steuerung in Kombination mit einem robusten Kommunikationssystem anbietet.

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